Auch Wikipedia weiss nun Bescheid
Liebe Freunde der fachkundigen Kommunikation, wen es schon immer gewundert hat, dass es keinen offiziellen Artikel zum Begriff des Praxismarketing in der globalen Enzyklopädie Wikipedia gibt, darf nun aufatmen: es gibt ihn. Seit dieser Woche. Wir haben den Anspruch, diesen Markt zu prägen, ausgeweitet und in mehrstündiger Kleinarbeit eine Begriffsdefinition zusammengestellt, die der Komplexität des Themas im Laufe der Zeit gerecht werden wird. Wer sich bisher noch nicht aktiv an der Entwicklung der größten digitalen Enzyklopädie unserer Zeit beteiligt hat, wird sicher unterschätzen, wie zeitaufwändig und mühsam es ist, dort einen Beitrag zu leisten. Auch wir ahnten nicht, wie fundiert und kritisch das System Wikipedia jeden neuen Eintrag beäugt und bewertet. Manch ein Artikel scheint mangels Relevanz und profunder Quellenangabe schon gelöscht noch bevor er die Servergrenze via Upstream passiert hat. Besser so, denn dieses Vorgehen beweist, dass nicht jeder jedweden Inhalt ungeprüft veröffentlichen kann. Doch zurück zum Praxismarketing: es gab bereits zwei mal den Versuch, den Begriff in der Enzyklopädie zu platzieren, beide Male jedoch scheiterte dies an der Kritik der Administratoren, die die Autoren im Verdacht hatten, persönliche Theorien zu Werbezwecken veröffentlichen zu wollen. Nun, 3 Jahre später, scheint die Zeit gekommen, das Praxismarketing in den Vor-Olymp öffentlicher Begriffsetablierung zu erheben. Der Artikel ist genehmigt, wenngleich noch längst nicht vollständig. Die Weiterentwicklung des Eintrags wird begrüßt und WHITEVISION wird ebenfalls fortwährend daran arbeiten, um schliesslich eine umfassende Begriffserklärung etabliert zu sehen.
PR in der Praxis
Als Agentur für Praxismarketing unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Unternehmen mit Hilfe einer professionellen Außendarstellung am jeweiligen Markt zu positionieren. Hierbei gibt es eine Menge zu beachten, es fliessen Erfahrungswerte aus mehr als 200 Projekten ein und doch ist es nicht jedes Mal das Gleiche. Man kann die Erfolgsrezepte der einzelnen Praxen und Kliniken nicht über den einen berühmten Kamm scheren und dennoch gibt es durchaus viele Parallelen und Dinge, die in jedem Fall fast immer ratsam sind. Ihnen allen gemein ist, sofern alles nach Plan läuft, die Authentizität. Schliesslich geht es im Gesundheitsmarkt nicht um Turnschuhe, die designt und produziert werden und wer sie sich leisten möchte und kann, der kauft sie eben. Nein, es geht um Menschen, es geht um Vertrauen, Glaubwürdigkeit und ein schlüssiges Konzept. Gerade die Glaubwürdigkeit leidet gelegentlich unter polemischen Berichterstattungen, politischen Winkelzügen, fehlerhafter Kommunikation zwischen allen Akteuren – und dieses Gemisch kommt beim Patienten an. Er fühlt sich zunächst hilflos, wenn er einen Arzt aufsuchen muss. Wie wenn man das Auto in die Werkstatt bringt: was wird das wieder kosten, machen die überhaupt das was sein muss, oder machen sie alles was geht, weil sie es könnten – und vor allem weil ich es nicht kontrollieren kann? Ein ähnliches Misstrauen wird gelegentlich auch medizinischen Dienstleistern entgegen gebracht. Im nächsten Schritt informiert sich der Patient über alle Quellen, derer er habhaft werden kann: die Nachbarin, die genau das Gleiche hatte, die Kollegin, Foren im Internet etc. So wird ein Halbwissen angehäuft, das einem ein Gefühl der Sicherheit, der Informiertheit geben soll – mit dem dann der Arzt aufgesucht wird, der vielleicht etwas völlig anderes tut, als es im Forum stand. Nun, worauf wollen wir hinaus? Auf das Vertrauen. Wir möchten helfen, eine vertrauensvolle Basis zu schaffen, auf der unsere Kunden mit ihren Patienten agieren können. Als gleich gestellte Partner. Durchaus nicht geprägt durch hypnotische Folgsamkeit der Patienten, sondern durch die Offenheit und Bereitschaft, den Arzt als fachmännischen Berater zu akzeptieren. Was hat das nun mit uns zu tun? Einfache Antwort: alles. Wir führen eine Anamnese über den Behandler, das Team, die Ziele der Praxis oder Klinik, über Wünsche, Ideen, externe Faktoren und Möglichkeiten durch. An deren Ende steht der Anfang eines Konzeptes. Klare Richtlinien in der Kommunikation mit den Patienten werden visualisiert, festgehalten in Bildern, Zeichen, Farben, Formen, gegossen in Fliesstexte, Überschriften und Stichworte. Doch nicht nur das, auch sonstige Aktivitäten gehören zu einem stimmigen Auftritt, wie Newsletter, Informationsveranstaltungen, Events, Facebook-Gruppen, Artikel in Zeitungen und Zeitschriften, Aufbau von Netzwerken, interdisziplinärer Austausch und so fort. Nun paßt nicht jede dieser Maßnahmen zu jedem Behandler und jeder Praxis, daher muß in jedem Fall individuell entschieden werden, was in Frage kommt, denn auch hier gilt der Grundsatz der Authentizität. PR und Marketing sind wichtig, aber sie müssen passen. Vielleicht finden Sie das Sprechen vor Gruppen nicht nur nicht angenehm, sondern ganz furchtbar und sie wollen sich auch nicht durch ein Coaching an das Thema annähern? Dann müssen andere Möglichkeiten gefunden werden, die Sie ins öffentliche Interesse rücken. Vielleicht ist aber auch das gar nicht ihr Wunsch? Nun, in diesem Fall wird ein meßbarer Erfolg der Marketing- und PR-Maßnahmen zu einer Herausforderung, jedoch kann es auch hier gute Wege geben. Ein erfahrener Berater kann und sollte Ihnen dabei helfen, Sie genau so zu positionieren, dass Sie sich 100%ig wohlfühlen und Ihre Patienten sich vertrauensvoll an Sie wenden. Lesen Sie zum Thema PR in der Praxis auch folgenden ZWP-Artikel. Oder rufen Sie uns an
Neue Veröffentlichung: Vom Handwerker zum Dienstleister (ZWL 04/2010)
Liebe Freunde der lückenlosen Information, heute ein neues Kapitel aus der Rubrik Fachbeiträge von WHITEVISION. Geschäftsführerin Julia Scharmann leistet ein weiteres Mal einen Beitrag zur unermüdlichen journalistischen Tätigkeit des OEMUS-Media Verlags. Auf Anfrage entstand dieses Mal eine Betrachtung zur Entwicklung der Dentallabore für die Zeitschrift “Zahntechnik, Wirtschaft, Labor” selbigen Verlagshauses. Auch im Agenturalltag treffen wir vermehrt auf die einstigen Zulieferbetriebe des zahnmedizinischen Genres, die sich in den vergangenen Jahren aus den Hinterzimmern und Ober- oder Untergeschossen der Praxen heraus entwickelt haben. Inzwischen haben sich ganz unterschiedliche Marketingstrategien und Positionierungen herausgebildet, in jedem Fall jedoch ist hier der Sprung in die erste Reihe, direkt an den Patienten, vollzogen: Dienstleistungen auf höchstem Niveau, Service, Transparenz und individuelle Positionierung. Lesen Sie den ganzen Artikel als e-Paper oder als PDF.
WHITEVISION mit überdurchschnittlichem Produktionsstandard

Wie schon im vorigen Artikel beschrieben, ist die Produktion der Drucksachen eine hochanspruchsvolle Aufgabe für Grafik und Druckvorstufe/Reinzeichnung. Wie uns sicher alle Kollegen bestätigen werden, kann man gefühlt 1001 Fehler dabei machen und oft kommt es auf Feinheiten an, die den schmalen Grat zwischen optimal und suboptimal beschreiben. Sie kennen das aus Ihrem eigenen Fachgebiet: da genügt ein kleiner Fehler und die Arbeit von Stunden ist zunichte, respektive der Empfänger mit dem Produkt nicht zufrieden. Um unsere Prozeßqualität weiter zu erhöhen und unsere Standards auf hohem Niveau zu halten ist regelmäßige Qualitätssicherung notwendig. Die Technik entwickelt sich weiter, es existieren ständig neue Möglichkeiten. Wir haben unsere Druckvorstufe daher auf höchstem Niveau zertifizieren lassen und können Ihnen so die Sicherheit eines Fachbetriebes bieten. Die Weiterbildung unserer Mitarbeiter und die ständige Optimierung unserer Standards, sowie die Leistungsfähigkeit unserer Agenturdrucksysteme liegen somit weit über dem Durchschnitt anderer Agenturen unserer Größe und Struktur.
Designpreis für unseren Kunden!
Wer immer noch denkt, eine Zahnarztpraxis müsse angsteinflössend aussehen oder riechen, der irrt. Heutzutage genügen Praxen nicht allein funktional allerhöchsten Effizienz- und Comfort-Ansprüchen, nein, sie sind zuweilen wahre Kunstwerke. Mit Licht, Farben, Gestaltungselementen, architektonischen Finessen und modernsten Materialien setzen sie Maßstäbe für Praxisarchitekten, Inneneinrichter und Designfreunde. Bevor man den Mund vor Staunen wieder geschlossen hat, muss man ihn wieder auf machen – um auf dem Stuhl Platz zu nehmen und damit dem eigentlichen Grund des Praxisbesuchs nach zu gehen. Die eindrucksvollsten und stimmungsvollsten Designkonzepte der Praxisarchitektur und Praxisgestaltung werden jährlich im Rahmen des ZWP-Designpreises gekürt. In diesem Jahr ist eine der von uns betreuten Praxen mit ausgezeichnet worden: wir gratulieren ganz herzlich unserem Kunden Dr. Koszlat/ Tre Dento in Frankfurt!!! Ein wunderbares Ambiente schafft die notwendige Stimmung beim Patienten, man möchte ihn fast eher als Besucher bezeichnen, um den Zahnarztbesuch von negativen Konnotationen endgültig los zu sprechen. Zahnheilkunde at it´s best…