Wieso, weshalb, warum…

Geschrieben am 07.07.2011

Diese Fragen und noch einige mehr stellen sich immer wieder für unsere Kunden, und  solche die es werden sollen. Für junge Zahnärzte, die sich nach dem Studium orientieren, in welche Richtung sie sich weiter entwickeln möchten hat der Springer-Verlag ein Medium etabliert: die Zeitschrift der junge zahnarzt. Der Weg in die eigene, erfolgreiche Praxis wird hier begleitet und im Rahmen dessen eine Vielzahl relevanter Fragen und Themen aufgegriffen. Praxismarketing ist sicher eines darunter, das immer noch und immer wieder größerer Auseinandersetzung bedarf, handelt es sich doch hierbei um etwas, das sich stetig mit entwickelt und bestenfalls immer wieder aktualisiert wird. Darum widmet der Springer Verlag in seiner aktuellen Ausgabe der junge zahnarzt das Titelthema diesem unserem Tätigkeitsbereich – unter anderem mit einem Interview unserer Geschäftsführerin Julia Scharmann. Hier nachlesen…

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Auch Wikipedia weiss nun Bescheid

Geschrieben am 04.11.2010

Praxismarketing-Artikel bei Wikipedia by WVLiebe Freunde der fachkundigen Kommunikation, wen es schon immer gewundert hat, dass es keinen offiziellen Artikel zum Begriff des Praxismarketing in der globalen Enzyklopädie Wikipedia gibt, darf nun aufatmen: es gibt ihn. Seit dieser Woche. Wir haben den Anspruch, diesen Markt zu prägen, ausgeweitet und in mehrstündiger Kleinarbeit eine Begriffsdefinition zusammengestellt, die der Komplexität des Themas im Laufe der Zeit gerecht werden wird. Wer sich bisher noch nicht aktiv an der Entwicklung der größten digitalen Enzyklopädie unserer Zeit beteiligt hat, wird sicher unterschätzen, wie zeitaufwändig und mühsam es ist, dort einen Beitrag zu leisten. Auch wir ahnten nicht, wie fundiert und kritisch das System Wikipedia jeden neuen Eintrag beäugt und bewertet. Manch ein Artikel scheint mangels Relevanz und profunder Quellenangabe schon gelöscht noch bevor er die Servergrenze via Upstream passiert hat. Besser so, denn dieses Vorgehen beweist, dass nicht jeder jedweden Inhalt ungeprüft veröffentlichen kann. Doch zurück zum Praxismarketing: es gab bereits zwei mal den Versuch, den Begriff in der Enzyklopädie zu platzieren, beide Male jedoch scheiterte dies an der Kritik der Administratoren, die die Autoren im Verdacht hatten, persönliche Theorien zu Werbezwecken veröffentlichen zu wollen. Nun, 3 Jahre später, scheint die Zeit gekommen, das Praxismarketing in den Vor-Olymp öffentlicher Begriffsetablierung zu erheben. Der Artikel ist genehmigt, wenngleich noch längst nicht vollständig. Die Weiterentwicklung des Eintrags wird begrüßt und WHITEVISION wird ebenfalls fortwährend daran arbeiten, um schliesslich eine umfassende Begriffserklärung etabliert zu sehen.

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Neue Veröffentlichung: Vom Handwerker zum Dienstleister (ZWL 04/2010)

Geschrieben am 07.10.2010

Liebe Freunde der lückenlosen Information, heute ein neues Kapitel aus der Rubrik Fachbeiträge von WHITEVISION. Geschäftsführerin Julia Scharmann leistet ein weiteres Mal einen Beitrag zur unermüdlichen journalistischen Tätigkeit des OEMUS-Media Verlags. Auf Anfrage entstand dieses Mal eine Betrachtung zur Entwicklung der Dentallabore für die Zeitschrift “Zahntechnik, Wirtschaft, Labor” selbigen Verlagshauses. Auch im Agenturalltag treffen wir vermehrt auf die einstigen Zulieferbetriebe des zahnmedizinischen Genres, die sich in den vergangenen Jahren aus den Hinterzimmern und Ober- oder Untergeschossen der Praxen heraus entwickelt haben. Inzwischen haben sich ganz unterschiedliche Marketingstrategien und Positionierungen herausgebildet, in jedem Fall jedoch ist hier der Sprung in die erste Reihe, direkt an den Patienten, vollzogen: Dienstleistungen auf höchstem Niveau, Service, Transparenz und individuelle Positionierung. Lesen Sie den ganzen Artikel als e-Paper oder als PDF.

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Praxismarketing, Corporate Design und Praxisarchitektur

Geschrieben am 13.04.2010

Bild 1Das Magazin dentalfresh des Oemus Verlages bat uns kürzlich, einen Artikel zum Thema Praxisarchitektur in Verbindung mit Corporate Design für das erste Quartal zu verfassen. Dieser Bitte sind wir freilich gerne nach gekommen und haben, in Zusammenarbeit mit unserem geschätzten Kooperationspartner Oliver Rischko von rischko architekten eine kleine Abhandlung zu Papier gebracht.

Freundlicherweise erklärten sich unsere Kunden, die Praxis Kardenbach und die Praxis Werner/Dr. Thiel, bereit, einige Impressionen des Zusammenspiels des von uns entwickelten Corporate Designs und der umgesetzten Praxisarchitektur in Form von Bildmaterial zur Verfügung zu stellen.Was also die beiden Disziplinen eint und wo sie einander zuarbeiten lesen Sie hier, die Online-Version des dentalfresh-Magazins hier.

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