FOKUS-Dienstleisterportal: erfolgreicher Start für den Expertenkreis im Gesundheitswesen

Gute Dienstleister zu finden ist eine echte Herausforderung. In der Regel hangelt man sich von Empfehlung zu Empfehlung, die aus mehr oder weniger berufenem Munde kommen. In diesem Moment befindet man sich im Prinzip in der gleichen Situation wie ein Patient: er kommt in Ihre Praxis und hofft, dass er dieses Mal die richtige Wahl getroffen hat,denn in der persönlichen Gesundheitshistorie eines jeden von uns wird es mindestens einen Mediziner geben den wir geradezu ächten. Genauso ergeht es Ihnen als Mediziner in Praxis oder Klinik wiederum, wenn Sie einen Dienstleister suchen. Ob das nun ein Experte für das Praxismarketing ist, ein Coach, ein Unternehmens- oder ein Steuerberater: man weiss erst nach einiger Zeit, ob es die richtige Wahl war. Dieses Risiko soll künftig minimiert werden. Bei FOKUS gibt es ausgewählte Mitglieder, ähnlich einem Club. Dieser Club hat sich eine gewisse Vorgehensweise als Qualitätsmaßstab zu Grunde gelegt. Langfristigkeit, Umsicht und tatsächlicher Mehrwert sind die Ziele, die allen Mitgliedern gemein sind. Wir freuen uns, dass diese Idee offenbar auf fruchtbaren Boden fällt, denn bereits wenige Tage nach dem Onlinegang haben wir bereits für nahezu jeden Bereich mindestens einen neuen Anwärter. Ein Blick in unsere exklusive Dienstleister-Runde lohnt sich
PR in der Praxis
Als Agentur für Praxismarketing unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre Unternehmen mit Hilfe einer professionellen Außendarstellung am jeweiligen Markt zu positionieren. Hierbei gibt es eine Menge zu beachten, es fliessen Erfahrungswerte aus mehr als 200 Projekten ein und doch ist es nicht jedes Mal das Gleiche. Man kann die Erfolgsrezepte der einzelnen Praxen und Kliniken nicht über den einen berühmten Kamm scheren und dennoch gibt es durchaus viele Parallelen und Dinge, die in jedem Fall fast immer ratsam sind. Ihnen allen gemein ist, sofern alles nach Plan läuft, die Authentizität. Schliesslich geht es im Gesundheitsmarkt nicht um Turnschuhe, die designt und produziert werden und wer sie sich leisten möchte und kann, der kauft sie eben. Nein, es geht um Menschen, es geht um Vertrauen, Glaubwürdigkeit und ein schlüssiges Konzept. Gerade die Glaubwürdigkeit leidet gelegentlich unter polemischen Berichterstattungen, politischen Winkelzügen, fehlerhafter Kommunikation zwischen allen Akteuren – und dieses Gemisch kommt beim Patienten an. Er fühlt sich zunächst hilflos, wenn er einen Arzt aufsuchen muss. Wie wenn man das Auto in die Werkstatt bringt: was wird das wieder kosten, machen die überhaupt das was sein muss, oder machen sie alles was geht, weil sie es könnten – und vor allem weil ich es nicht kontrollieren kann? Ein ähnliches Misstrauen wird gelegentlich auch medizinischen Dienstleistern entgegen gebracht. Im nächsten Schritt informiert sich der Patient über alle Quellen, derer er habhaft werden kann: die Nachbarin, die genau das Gleiche hatte, die Kollegin, Foren im Internet etc. So wird ein Halbwissen angehäuft, das einem ein Gefühl der Sicherheit, der Informiertheit geben soll – mit dem dann der Arzt aufgesucht wird, der vielleicht etwas völlig anderes tut, als es im Forum stand. Nun, worauf wollen wir hinaus? Auf das Vertrauen. Wir möchten helfen, eine vertrauensvolle Basis zu schaffen, auf der unsere Kunden mit ihren Patienten agieren können. Als gleich gestellte Partner. Durchaus nicht geprägt durch hypnotische Folgsamkeit der Patienten, sondern durch die Offenheit und Bereitschaft, den Arzt als fachmännischen Berater zu akzeptieren. Was hat das nun mit uns zu tun? Einfache Antwort: alles. Wir führen eine Anamnese über den Behandler, das Team, die Ziele der Praxis oder Klinik, über Wünsche, Ideen, externe Faktoren und Möglichkeiten durch. An deren Ende steht der Anfang eines Konzeptes. Klare Richtlinien in der Kommunikation mit den Patienten werden visualisiert, festgehalten in Bildern, Zeichen, Farben, Formen, gegossen in Fliesstexte, Überschriften und Stichworte. Doch nicht nur das, auch sonstige Aktivitäten gehören zu einem stimmigen Auftritt, wie Newsletter, Informationsveranstaltungen, Events, Facebook-Gruppen, Artikel in Zeitungen und Zeitschriften, Aufbau von Netzwerken, interdisziplinärer Austausch und so fort. Nun paßt nicht jede dieser Maßnahmen zu jedem Behandler und jeder Praxis, daher muß in jedem Fall individuell entschieden werden, was in Frage kommt, denn auch hier gilt der Grundsatz der Authentizität. PR und Marketing sind wichtig, aber sie müssen passen. Vielleicht finden Sie das Sprechen vor Gruppen nicht nur nicht angenehm, sondern ganz furchtbar und sie wollen sich auch nicht durch ein Coaching an das Thema annähern? Dann müssen andere Möglichkeiten gefunden werden, die Sie ins öffentliche Interesse rücken. Vielleicht ist aber auch das gar nicht ihr Wunsch? Nun, in diesem Fall wird ein meßbarer Erfolg der Marketing- und PR-Maßnahmen zu einer Herausforderung, jedoch kann es auch hier gute Wege geben. Ein erfahrener Berater kann und sollte Ihnen dabei helfen, Sie genau so zu positionieren, dass Sie sich 100%ig wohlfühlen und Ihre Patienten sich vertrauensvoll an Sie wenden. Lesen Sie zum Thema PR in der Praxis auch folgenden ZWP-Artikel. Oder rufen Sie uns an
Ein kleiner Ausflug zum Thema Unterhaltsrecht bei Ärzten
Unser Partner für Medizinrecht und Faktenfragen, die Kanzlei Lyck & Pätzold in Bad Homburg, titelte kürzlich in seinem Blog “Einmal Chefarztgattin, immer Chefarztgattin – Lebensstandarderhaltung vs. Eigenverantwortlichkeit”. Wir finden diese Betrachtung sehr interessant, wenn auch die Unterhaltsreform bereits zum 01.01.2008 in Kraft trat, denn, so RA Pätzold in seinem Text: diese Regelung könne auch auf Altfälle anwendbar sein, die vor diesem Datum relevant waren. Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch ein Ehevertrag findet… Den Artikel der Medizinanwälte können Sie hier im Original lesen.
Pneumologie in Mannheims Quadraten
Liebe Freunde der barrierefreien Atmung: es gibt eine neue Adresse in Mannheims quadratisch, praktisch guter Innenstadt: die neu eröffnete pulmologische Schwerpunktpraxis unseres Kunden Dr. Purgaj in P7. In den vergangenen zwei Monaten entstand neben einer ansprechenden Innenarchitektur in unserem Hause das dazu gehörige Corporate Design, sowie dessen Umsetzung in Printmaterialien. Für die Website indes zeichnen wir nicht verantwortlich. Die stilisierte Pusteblume mit davon wehenden ebenso stilisierten Samenschirmchen war der Ausgangspunkt der Entwicklung. Dieses Bild wurde stilvoll und frisch in Szene gesetzt und findet sich auch in einigen Elementen in der Praxis wieder.
Die Praxiswebsite: Studie zum Thema Sinnhaftigkeit
Immer wieder werden wir gefragt, ob denn überhaupt statistisch belegt sei, dass die Praxiswebsite zu mehr als nur der Selbstdarstellung nützlich sei. Aufgrund unserer beruflicher Disposition sind wir freilich von der Tatsache überzeugt, dass eine professionelle Website unbedingt zur Basis-Ausstattung einer Praxis/Klinik gehört, wie bei jedem anderen Unternehmen übrigens auch. Statistiken sind so eine Sache für sich. Allerdings haben sich einige Experten in Kooperation mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der zahnärztlichen Akademie Karlsruhe und der Medizinischen Hochschule Hannover dieser Fragestellung angenommen und im Laufe des Jahres 2009 interessante Ergebnisse zusammen getragen und ausgewertet. Diese können Sie hier nachlesen.
Tarmo: Praxisbörse und mehr
Inzwischen ist der Markt voll von Dienstleistern, die Medizinern in Praxis und Klinik ihre Unterstützung anbieten und man sollte sich unter der Vielzahl der Angebote gut überlegen, nach welchen Kriterien man auswählt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Leistungserbringer erst seit kurzem mit Ausprägungen wie Werbeagenturen, Unternehmensberatern, Trainern, Coaches oder QM-Fachleuten konfrontiert sind und noch keine allgemeinen Standards existieren an denen man sich orientieren könnte. Wir möchten unseren Followern und Interessierten gerne regelmäßig Empfehlungen vorstellen. Hierbei handelt es sich zumeist um Partner, die wir gut kennen und daher guten Gewissens an unsere Kunden weiter geben können. Heute empfehlen wir Ihnen die Unternehmensberater der Tarmo GmbH, die sich ausschliesslich der Beratung von Leistungserbringern im Gesundheitswesen verschrieben haben. Die Web-Präsenz bietet neben Leistungsschwerpunkten wie Gründungs-, Wachstums-, Strategie-, oder Marketingberatung auch Zusatznutzen wie eine Praxis- und Stellenbörse an. Hier können Praxisinhaber bequem inserieren und greifen dabei auf die Ressourcen eines etablierten und somit vielfältigen Portals zurück. Das wichtigste an Tarmo: dort wird durch jahrelange Spezialisierung die Sprache der Mediziner gesprochen. Und das hat als Kriterium noch selten versagt.
Es war einmal ein Hausarzt…
… der ging mit extrem viel Liebe zur Arbeit an sein Tagwerk. Wer ihn vermisst, den Hausarzt, den Landarzt gar, der noch am späten Abend vorbei kommt, weil das Fieber nicht zurück gehen mag oder das Herz ein wenig stolpert, der ist in Östringen und Umgebung genau am rechten Fleck. Unser Kunde, der Internist und Allgemeinmediziner Dr. Matthias Blauth kennt sie alle, die großen und kleinen Wehen des Mediziner-Berufes. Von Notdiensten, Oma Müller und anderen Herausforderungen, von Abrechnungen, Gebührenordnungen und Verdrängungswettbewerb kann er ein Liedlein singen. Ein schönes Konzept ist hier entstanden, das Dr. Blauth wahrhaftig auf den Leib geschneidert ist… www.dr-blauth.de
Am Beispiel des Flyers:
Zeigen Sie die Wertigkeit Ihrer Leistung
Sie bieten hochwertige Leistungen in Ihrer Praxis an und möchten Ihre Patienten gerne umfassend darüber informieren. Nur ganz bestimmte Medien eignen sich allerdings dafür, eine größere Menge an Fachinformationen zu transportieren. Eine Broschüre oder ein Flyer sind eine gute Wahl für allgemeine Informationen, erste Eindrücke oder ein Übersicht. Auch die Webseite sollte nicht überstrapaziert werden, denn in beiden Fällen wird eine schnelle, übersichtliche Information erwartet. Unser Rat: schreiben Sie ein Buch. Das klingt so einfach – und ist es auch. Mit den derzeitigen Individualausgaben “Praxisratgeber Implantologie” und “Moderne Zahnmedizin. Schöne Zähne.” bietet der Verlag die Möglichkeit den eigenen Patientenratgeber heraus zu geben. Dabei besteht die Ausgabe aus drei Teilen: 1. einer individuellen Praxisvorstellung, 2. der Ratgeber zum Thema, 3. Ihre eigenen Textbeiträge oder von Ihnen gewünschte Erweiterungen, eigene Fallbeispiele etc. Das Ergebnis ist eine fachlich korrekte, ansprechend gestaltete und für Ihre Praxis individuelle Patientenaufklärung. Ein Taschenbuch, was unter Ihren Patienten weiter gegeben wird und damit eine deutlich höhere Reichweite, Verweildauer und Wertigkeit erreicht als die meisten sonstigen Printmaterialien.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.nexilis-verlag.com
Rechtliche Unbedenklichkeit ist eine Zier…
… und es lebt sich gar nicht gut ohne “ihr”, um ein altes Sprichwort ein wenig ab zu wandeln.
Einer Praxis oder Klinik ist es inzwischen erlaubt, umfassende werbliche Maßnahmen zu ergreifen. Die Maßnahmen selbst sind dabei immer weniger reglementiert. Allein der Ton macht die Musik – wie das zumeist auch in den sonstigen Bereichen des täglichen Lebens der Fall ist. Immer häufiger werden hier Urteile gesprochen, die deutlich machen, dass der gewählte Kommunikationskanal alleine eine Maßnahme noch nicht rechtswidrig werden lässt, solange andere Voraussetzungen nicht begründet werden. Zu diesen Voraussetzungen zählt beispielsweise Irreführung oder Anpreisung der eigenen Leistungen, was sich häufig allein durch eine Umformulierung von Texten und Überschriften oder den Austausch von Bildmaterial vermeiden lässt. Ebenso verwirrend kann die Beschriftung des Praxisschildes werden, denn auch hier gibt es einige Fallstricke. Fakt ist: ist eine Aufsichtsbehörde einmal aufmerksam geworden, so wird eine solche Angelegenheit gerne zeit- und meist auch kostenintensiv, mindestens aber ärgerlich – und dabei in der Regel vermeidbar. Wie? Nun, als Agentur werden wir immer wieder darum gebeten, die rechtliche Unbedenklichkeit unseres Tuns zu bestätigen und unseren Kunden die gewünschte Sicherheit in diesem Zusammenhang zu geben. Was man dabei gerne vergißt: es ist uns rechtlich untersagt, derartige Auskünfte zu erteilen, oder gar rechtlich beratend tätig zu sein. Unsere Praxiserfahrung erlaubt es uns, auf mögliche Fehlerquellen hin zu weisen, und grobe Schnitzer von vornherein zu vermeiden. Das alleine genügt jedoch nicht, um ganz sicher zu sein. Darum lautet die Empfehlung eins ums andere Mal: auf zum Rechtsanwalt. Hier sollte alles geprüft werden, was der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden soll: Beiträge in Printmedien, Bilder, die Webpräsenz, Anzeigen, Briefbögen, Flyer, Praxisschilder und ebenso die Basis, wie beispielsweise Wortmarken und Kunstnamen. Um es aber nun tatsächlich nicht in eine rechtliche Beratung abgleiten zu lassen, lesen Sie gerne hier weiter, bei unseren geschätzten Experten in Sachen Medizinrecht www.medizinrecht-blog.de
Warum wir Wert auf ein gutes CMS legen
Zunächst einmal: was ist ein CMS? Braucht man das als Praxisinhaber überhaupt? Was passiert wenn man keines hat?
“CMS” ist die – wie sollte es anders sein - Abkürzung für den Begriff Content Management System. Es handelt sich um ein Redaktionssystem, das “hinter” dem sichtbaren Teil eines Webauftrittes läuft und es demjenigen, der Zugriff und Kenntnisse hat, ermöglicht, die Inhalte einer Seite zu pflegen. Sei es nun redaktioneller Inhalt, Bilder, Link oder ähnliches, über das Redaktionssystem kann die Seite immer aktuell gehalten werden. Auch die Suchmaschinenoptimierung ist im besten Fall über das CMS praktisch zu handhaben. Der Vorteil eines CMS ist, dass auch Personen ohne Programmierkenntnisse ohne größere Lernerfordernisse oder Vorkenntnisse in der Lage sind, die Seite zu editieren. Der Modus, der dies möglich macht ist der so genannte WYSIWYG-Modus: What you see is what you get. Bedeutet: die Maske ist gestaltet wie eine Word-Oberfläche, der Inhalt wird weitgehend direkt so angezeigt, wie er auch später auf der Seite zu sehen sein wird. WHITEVISION verwendet standardmäßig für alle Webauftritte das CMS ModX. Es handelt sich hierbei um ein Open Source – Programm, das ständig erweitert und aktualisiert wird. Der Vorteil dieses Programmes, gegenüber anderen bekannten Produkten wie beispielsweise Typo3, ist der extrem ausgeweitete Gestaltungsspielraum und die so entstehende Flexibilität für Grafik und Funktion. Hinzu kommt die Modularität, was Erweiterungen struktureller und funktioneller Art kaum beschränkt. So sind die Screendesigner völlig frei, was den Schlüssel zu individuellen Weblösungen darstellt. Nach einer kurzen Einführung in das System und sein Logik ist es so jederzeit möglich, unabhängig von der Agentur, Änderungen vor zu nehmen. In Praxen, in denen stark mit der Seite als Informationsplattform gearbeitet wird, bedeutet das eine erhöhte Effizienz im Praxismanagement.
Ist eine Seite ohne Redaktionssystem aufgesetzt, besteht die Seite aus einzelnen miteinander verbundenen Grafiken. Sollen hier einmal Öffnungszeiten geändert, ein Satz umformuliert, Urlaubsmeldungen, Veranstaltungen oder ähnliches bearbeitet werden, erfordert dies immer wieder den Einsatz des Grafikers, der im speziellen Programm die Grafik bearbeiten und neu laden muss. Ein Aufwand, der für einen Praxisinhaber schnell unnötige Kosten verursacht.
Hier zur Ansicht ein Blick hinter die Kulissen unserer eigenen Seite:








