Social Media in der Praxis

Geschrieben am 12.09.2011

Wir hatten uns bereits mehrfach mit dem Thema Social Media in der Praxis befasst… unter anderem im Zusammenhang mit Praxis-Blogs, aber auch Facebook und Bewertungsportale wie Jameda wurden bereits behandelt. In der Zwischenzeit sind einige unserer zahnmedizinisch praktizierenden Kunden in das Thema Social Media eingestiegen – und das mit großem Erfolg. Herr Dr. Schindler beispielsweise berichtet regelmäßig via News-Blog in den Feed und teilt Hintergründiges zur Praxis ebenso wie zahnmedizinische Inhalte. Herr Dr. Dr. Peter Schmid aus Neu-Anspach tut es ihm gleich, auch die Avadent Clinic aus Bad Homburg und die Lux Zahnärzte in Mannheim. Social Media in die Kommunikation ein zu beziehen bedeutet indes nicht, ohne Plan und Ziel die eigenen Freunde zu zwingen, die Fanpage zu “liken”. Social Media bedeutet im allerersten Schritt, sich der Palttformen derer man sich bedient und ihren Gesetzmäßigkeiten zu widmen, zu verstehen wie sie funktionieren und die ganz eigene Sprache dieser Portale zu lernen. Der Return on Investment ist dabei in der Tat zunächst schwer zu beziffern. Dennoch: diese Tools erhöhen die Reichweite unserer Kunden um ein vielfaches  - und somit auch die Möglichkeiten Botschaften zu platzieren. Nichts desto weniger darf man sich einer Sache absolut gewiss sein: Quantität ist nicht alles. Man sollte sich dessen bewusst sein, dass 5000 Fans als Zielsetzung zwar nicht verkehrt sind, versuchen wir doch, die jeweilige Marke entsprechend zu entwickeln, sie auf zu laden mit den Werten und Inhalten, gleichzeitig aber auch die “Qualität” der Fans wichtig ist. Insofern sind Plattformen wie Facebook nicht zum Vertrieb gedacht, sondern dem Dialog gewidmet. Im Rahmen von Praxis-Workshops entwickeln wir gemeinsam mit den Social Media – Beauftragten der Praxen ihre Strategie und unterstützen dabei, dieses Medium richtig und zielführend zu handhaben.

Denn ganz am Ende dieser Anstrengungen steht natürlich dann doch wieder die monetäre Auswirkung und das Ziel Kunden zu gewinnen und zu binden. We like ;)

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Erfolg von Anfang an

Geschrieben am 26.08.2010

Unter dem Titel Dental Success lanciert der OEMUS Verlag, der unter anderem das Fachmagazin ZWP herausgibt, derzeit seinen digitalen Ratgeber zu den Themen Niederlassung und Praxisgründung. Verschiedene Autoren, die auch für die ZWP-Ausgaben schreiben, haben sich hier mit diversen relevanten Themen befasst, die um einen der entscheidensten Meilensteine einer zahnärztlichen Karriere kreisen: die eigene Praxis. Nicht nur die medizinischen und menschlichen Wünsche und Ziele sind hier relevant, auch finanzielle und strategische Punkte kommen zum Tragen. Immer wieder in unserer langjährigen Beratungspraxis stellen wir fest, dass der Unternehmer Arzt selbst gefordert ist, sich die entsprechenden Kenntnisse und Expertisen zu eigen zu machen. In der Regel sind hierzu eine Reihe Spezialisten der unterschiedlichen Fachbereiche angetreten, ihr Wissen auf eine Branche zu spezialisieren die noch sehr heterogen mit ihrem unternehmerischen Auftrag umgeht, ja, diesen gar als in Konflikt zu ihrem Heilauftrag stehend empfinden.

Werkzeuge wie der ZWP-Ratgeber Dental Success helfen dabei, sich Orientierung zu verschaffen und im Zweifelsfall die Richtigen um Rat zu fragen. Auch vor dem Web 2.0 wurde nicht halt gemacht: in der Facebook-Gruppe Dental Success Mitglied werden bedeutet, im Rahmen des regelmäßigen Nachrichten-Streams auf dem Laufenden gehalten zu werden.

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Mehr Möglichkeiten in der täglichen Arbeit: Whitevision nutzt spreed®

Geschrieben am 31.05.2010

WHITEVISION ist die Agentur für Praxismarketing. Unser Auftrag ist es vor allen Dingen, die Kommunikation unserer Kunden mit ihren Kunden zu gestalten. Aus diesem Grund ist es hilfreich, wenn nicht gar erforderlich, dass wir neue Möglichkeiten testen und selbst verwenden, auch, um sie später unseren Kunden für ihre eigenen Zwecke zur Verfügung stellen zu können.

Wir haben ein neues Conference-Tool getestet und für sehr gut befunden: es heisst spreed®. Spreed® ist eine Web-Plattform, die es uns ermöglicht, mit unseren Kunden zukünftig online Meetings und Besprechungen ab zu halten.

Wir kennen folgende Situation aus dem Alltag: eigentlich werden Gestaltung und Entwürfe niemals einfach per Mail verschickt, auf dass sich unser Kunde dann abends nach einem anstrengenden Tag in der Praxis oder Klinik vor seinem PC damit auseinander setze. Verschiedene Ansätze müssen erklärt, präsentiert und schliesslich diskutiert werden. Andererseits ist gelegentlich die Zeit schon weit fortgeschritten und es läßt sich einfach nicht schnell genug ein Termin finden. spreed® ermöglicht es uns, einen virtuellen Besprechungsraum zur Verfügung zu stellen, in den wir unseren Kunden einfach per Link einladen können. Er klickt diesen an, gibt seinen Namen ein und ist drin. Via Web- und Telefonkonferenz kann man sich sehen und hören und was noch wichtiger ist: direkt in einem gemeinsamen Fenster Inhalte besprechen, markieren, präsentieren. Es können MindMaps erstellt werden, Präsentationen geteilt und Webseiten gemeinsam angesurft werden.

Wir möchten jederzeit mit unseren Kunden in Kontakt sein, persönlich und vor Ort. Sollte dies einmal nicht möglich sein, ergänzt spreed® die Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Es ist dafür kein zusätzliches Programm notwendig und unserem Kunden entstehen keine Kosten. So einfach kann es sein.

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Fortbildungsseminar in München

Geschrieben am 27.01.2010

plusWir sind Praxis-Profis. Wir sind allerdings nicht die einzigen Praxis-Profis, denn um eine Praxis erfolgreich zu führen, und gegebenenfalls eines Tages zu erweitern, bedarf es weit mehr als einer guten Außendarstellung und entsprechender Marketingaktivitäten. Es geht darum, den gesamten Ablauf und alle notwendigen Prozesse so effizient wie möglich zu gestalten, ein komplexes System zu schaffen und gut zu organisieren, damit es sich weiter entwickeln kann. Zu beachten sind gesetzliche Rahmenbedingungen, persönliche Dispositionen und viele weitere Einflussfaktoren, die Praxisinhaber fordern – und das weit über die medizinischen Kompetenzen hinaus, in denen sie ausgebildet werden. In einem bislang lockeren Verbund haben sich verschiedene Profis aus Praxen für selbige zusammen geschlossen, um in München ein Fortbildungsseminar ab zu halten, für das die Teilnehmer auch Fortbildungspunkte sammeln können. Am 26. und 27. März 2009 werden in München die Themenkreise QM und Hygiene, Unternehmensförderung und KfW-Information, Marketing, Medien-, Urheber- und IT-Recht, Personalführung, sowie medizinische Abläufe und Medizintechnik in der EDV abgedeckt. Wir werden Sie weiterhin in diesem Blog über das weitere Voranschreiten unseres Expertenkreises unterrichten.

Hier eine kurze Vorstellung der Referenten:

Diana Bernardi/Medconsiliarius

Bild 8

Kathrin Berger/ Kanzlei Dr. Palzer Berger Wüst

Kathrin Berger

Annette Weinmann/ DentaVision

Bild 4

Rabea Hahn/WHITEVISION

Bild 1

Julia Scharmann/WHITEVISION

Bild 2

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WHITEVISION ist überall

Geschrieben am 13.10.2009

… diesen Satz haben wir in der letzten Zeit häufiger gehört. Und natürlich sind wir ein bisschen stolz darauf. Wir möchten nicht nur unser Einzugsgebiet erweitern, sondern auch mehr Service und mehr Content bieten. Unsere Leistungen, das Team und Referenzen finden sich unter www.whitevision.de, aktuelle Neuigkeiten zu uns, zum Markt, zu Partnern, Empfehlungen, Ideen oder Diskussionen hier im Blog, sowie beim individuellen Nachrichtenstream-Dienst Twitter. Kollegen im Diskussionsforum und eine Plattform, über die Gesuche und Angebote öffentlich gemacht werden können bei Xing. Falls Sie mal unkompliziert nachfragen wollen: per Skype-Chat, Benutzername whitevision-ka. Oder einfach ganz klassisch per Telefon.

WHITEVISION ist in der Tat überall.

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Rechtliche Unbedenklichkeit ist eine Zier…

Geschrieben am 07.10.2009

lupe… und es lebt sich gar nicht gut ohne “ihr”, um ein altes Sprichwort ein wenig ab zu wandeln.

Einer Praxis oder Klinik ist es inzwischen erlaubt, umfassende werbliche Maßnahmen zu ergreifen. Die Maßnahmen selbst sind dabei immer weniger reglementiert. Allein der Ton macht die Musik – wie das zumeist auch in den sonstigen Bereichen des täglichen Lebens der Fall ist. Immer häufiger werden hier Urteile gesprochen, die deutlich machen, dass der gewählte Kommunikationskanal alleine eine Maßnahme noch nicht rechtswidrig werden lässt, solange andere Voraussetzungen nicht begründet werden. Zu diesen Voraussetzungen zählt beispielsweise Irreführung oder Anpreisung der eigenen Leistungen, was sich häufig allein durch eine Umformulierung von Texten und Überschriften oder den Austausch von Bildmaterial vermeiden lässt. Ebenso verwirrend kann die Beschriftung des Praxisschildes werden, denn auch hier gibt es einige Fallstricke. Fakt ist: ist eine Aufsichtsbehörde einmal aufmerksam geworden, so wird eine solche Angelegenheit gerne zeit- und meist auch kostenintensiv, mindestens aber ärgerlich – und dabei in der Regel vermeidbar. Wie? Nun, als Agentur werden wir immer wieder darum gebeten, die rechtliche Unbedenklichkeit unseres Tuns zu bestätigen und unseren Kunden die gewünschte Sicherheit in diesem Zusammenhang zu geben. Was man dabei gerne vergißt: es ist uns rechtlich untersagt, derartige Auskünfte zu erteilen, oder gar rechtlich beratend tätig zu sein. Unsere Praxiserfahrung erlaubt es uns, auf mögliche Fehlerquellen hin zu weisen, und grobe Schnitzer von vornherein zu vermeiden. Das alleine genügt jedoch nicht, um ganz sicher zu sein. Darum lautet die Empfehlung eins ums andere Mal: auf zum Rechtsanwalt. Hier sollte alles geprüft werden, was der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden soll: Beiträge in Printmedien, Bilder, die Webpräsenz, Anzeigen, Briefbögen, Flyer, Praxisschilder und ebenso die Basis, wie beispielsweise Wortmarken und Kunstnamen. Um es aber nun tatsächlich nicht in eine rechtliche Beratung abgleiten zu lassen, lesen Sie gerne hier weiter, bei unseren geschätzten Experten in Sachen Medizinrecht www.medizinrecht-blog.de

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