Starke Partner sind das A und O

Geschrieben am 12.04.2011

Unsere sind besonders stark: die renommierte Kanzlei Lyck & Pätzold Medizinanwälte in Bad Homburg. Seit einigen Jahren arbeiten wir gerne und erfolgreich mit und für das Kanzlei-Team um die beiden Seniorpartner Katri Helena Lyck und Jens Pätzold. An drei Standorten ist die Kanzlei vertreten und stellt nun erneut ihre Markt-Dynamik unter Beweis: “Mit dem Aufbau eines eigens spezialisierten Teams für Apotheker und Apothekerinnen tragen wir den stetig gestiegenen Anfragen aus dem pharma- und apothekenrechtlichen Sektor Rechnung.” ist sich das Führungs-Duo einig. Seit 2002 hat sich die Kanzlei eindeutig positioniert: Leistungserbringer aus dem Gesundheitsmarkt werden umfangreich rechtlich beraten, in nahezu jedem Bereich, in dem sich berufliche und private Belange bewegen können. Wir sind stolz auf diese Partner und  finden, das ist einen Beitrag wert. 

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Vorbildliche Markenentwicklung

Geschrieben am 31.05.2010

Bildschirmfoto 2010-05-31 um 14.15.24WHITEVISION proudly presents: das neue Outfit unserer Preferred Partner, der Medizinanwälte in Bad Homburg! Dieser und zwei weitere Gründe gaben in der letzten Woche Anlass genug für die offizielle Eröffnung der neuen Kanzleiräumlichkeiten in der Nehringstrasse. Nach dem Umzug im Dezember 2009 war allen Beteiligten klar: auch das Erscheinungsbild benötigt nun ein Update. Die Bugfixes wahren nicht der ausschlaggebende Punkt, vielmehr waren die beiden Partner Katri Helena Lyck und Jens Pätzold, beide Fachanwälte für Medizinrecht, zusammen mit WHITEVISIONs kreativem Kopf Rabea Hahn, der einhelligen Meinung, dem bisherigen Corporate Design entwachsen zu sein. So wurde in den letzten 4 Monaten das Logo überarbeitet, die Geschäftsausstattung angepasst, neue Broschüren erstellt und auch die Website runderneuert. Das Konzept der drei Punkte “Praxis, Recht & Wirtschaft”, die sich vorher als Analog in der Logogestaltung wiederfanden, ist ebenfalls erhalten geblieben – in welcher Form? Sehen Sie selbst: www.medizinanwaelte.de

“Wir sind keine Kanzlei wie jede andere, haben andere Kunden als andere und eine andere Philosphie als andere – da sollten wir auch anders aussehen als die klassische Kanzlei.”, findet Jens Pätzold, der am vergangenen Mittwoch die Feier eröffnete.

Schliesslich traf sich die Fertigstellung des neuen Gewands mit der Eröffnung gleich zweier zusätzlicher Standorte: die Anwälte sind nun auch im Fort Malakoff Park in Mainz, sowie in Darmstadt ansässig.

Wir beglückwünschen unsere Partner zur vorbildlichen Marken- und Geschäftsentwicklung und freuen uns auf weitere Jahre der Zusammenarbeit.

Bildschirmfoto 2010-05-31 um 14.16.05Bildschirmfoto 2010-05-31 um 14.16.27

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Aus aktuellem Anlass…

Geschrieben am 24.02.2010

RA PätzoldDer Anlass sind die Olympischen Winterspiele in Vancouver, die dieser Tage ausgetragen werden. Sie haben unseren Partner in Rechtssangelegenheiten, die Kanzlei Medizinanwälte L&P, im Allgemeinen, Rechtsanwalt Jens Pätzold im Speziellen, zu einer interessanten Betrachtung animiert: das Vergleichen. Im Newsletter der auf Mediziner spezialisierten Anwalts-Boutique aus Bad Homburg schreibt Pätzold von der dem Menschen eigenen Veranlagung, seine Leistung, mit der anderer in Relation zu setzen:

“…Verfolgen Sie derzeit auch die Olympischen Spiele in Vancouver? Es ist unglaublich spannend. Und zwar nicht nur die sportlichen Events. Vielmehr lässt der Sport auch wieder einmal viele Rückschlüsse auf Unternehmensstrategien zu. …  Bei den täglichen Berichterstattungen aus Vancouver können Sie zum Beispiel beobachten, was Verhaltensforscher bereits vor einigen Jahren festgestellt haben:

Dass nämlich Bronzemedaillengewinner glücklicher sind als Silbermedaillengewinner.
Erstere sind knapp am vierten Platz – dem Nichts – vorbeigeschrammt. Was für ein Glück! Letztere hätten aber fast Gold gewonnen. So ein Pech!

Der Vergleich mit den anderen relativiert also in unserem Denken den eigenen Erfolg. Und Menschen vergleichen gerne. Auch Ihre Patienten – dazu gleich mehr…

Häufig ist es schwer, den Wert verschiedener Dinge realistisch einzuschätzen. Beispielsweise ist es extrem knifflig herauszufinden, wie viel Vergnügen einem eine gute Tasse Kaffee bereitet und was ein angemessener Preis dafür wäre. Und weil das so schwierig ist, vergleichen wir eben. Als die amerikanische Firma Williams-Sonoma zum Beispiel eine Brotbackmaschine für 275 Dollar auf den Markt brachte, kaufte sie keiner. Wozu braucht man überhaupt so ein Ding, dachten viele. Statt sie aus dem Sortiment zu nehmen, wurde eine zweite dazugestellt, die 50 Prozent teurer war. Und schon verkaufte sich die erste wie verrückt. Warum? Weil die Verbraucher nun einen Vergleich hatten.

Was bedeuet das nun für Sie und Ihre Patienten?

Nun, wenn Sie als Zahnarzt auffällig wenig keramische Inlays verkaufen, dann könnte es ja daran liegen, dass die verlanget Zuzahlung dem Patienten schlicht zu hoch vorkommt. Vermutlich, weil er keinen Vergleich hat. Oder vielleicht auch, weil sie ihm den falschen Vergleich vorgeben. Möglicherweise sollten Sie den Patienten als Alternative ein Galvano-Inlay anbieten und ganz plötzlich erscheint der Preis für das keramische Inlay in einem ganz anderen Licht.

Wenn Sie in Ihrer Praxis also unzufrieden sind mit der Umsetzung zuzahlungspflichtiger Angebote, dann besteht die Lösung nicht darin, die Preise zu reduzieren. Damit werden sie langfristig keinen Erfolg haben können, weil es immer jemanden geben wird, der es noch billiger anbietet als Sie. Vielmehr sollten Sie Ihren Patienten die Chance geben, den Wert ihres Angebotes realistisch einzuschätzen….”

Ein guter Rat, finden wir. Und weil guter Rat teuer ist, schlechter aber noch viel teurer, empfehlen wir, sich einfach mal umzusehen auf der Website der Kanzlei, und dort auch das Angebot des Newsletters wahr zu nehmen. Den Vorgeschmack auf guten Rat zu vertretbarem Aufwand: einfach hier anmelden.

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