Konzept32 jetzt mit vollständiger Website online
Gut Ding will Weile haben – das gilt auch und gerade für Kommunikationsmedien wie eine Website. Struktur und Content sollten sich harmonisch ergänzen, die Bilder, Grafiken und eingebundene Medien aneinander angeglichen und sorgfältig zugeordnet werden. Schliesslich muss überprüft werden, wie gut sich ein User zurechtfindet, ob alle Verlinkungen korrekt funktionieren, die verschiedenen Web-Browser alle Elemente in gewünschter Weise darstellen, die Keywords und Descriptions für die Suchmaschinen vorhanden sind und der Tracking-Code eingebunden ist. Eine Menge Dinge also, die ihren Platz auf diversen Checklisten haben, deren Einhaltung wiederum vom Projektleiter überwacht wird. Am Ende steht ein so rundes Produkt wie die Website unseres Kunden Dr. Torsten Krell, Inhaber der Praxis Konzept32 in Frankfurt. Nachdem die Webvisitenkarte nun einige Monate ihren Dienst verrichtet hat und einen Eindruck des Look and Feels der Praxis vermittelt hat, wird sie nun von der “großen” Hauptseite abgelöst. Welcome to the World, konzept32.de
Social Media in der Praxis
Wir hatten uns bereits mehrfach mit dem Thema Social Media in der Praxis befasst… unter anderem im Zusammenhang mit Praxis-Blogs, aber auch Facebook und Bewertungsportale wie Jameda wurden bereits behandelt. In der Zwischenzeit sind einige unserer zahnmedizinisch praktizierenden Kunden in das Thema Social Media eingestiegen – und das mit großem Erfolg. Herr Dr. Schindler beispielsweise berichtet regelmäßig via News-Blog in den Feed und teilt Hintergründiges zur Praxis ebenso wie zahnmedizinische Inhalte. Herr Dr. Dr. Peter Schmid aus Neu-Anspach tut es ihm gleich, auch die Avadent Clinic aus Bad Homburg und die Lux Zahnärzte in Mannheim. Social Media in die Kommunikation ein zu beziehen bedeutet indes nicht, ohne Plan und Ziel die eigenen Freunde zu zwingen, die Fanpage zu “liken”. Social Media bedeutet im allerersten Schritt, sich der Palttformen derer man sich bedient und ihren Gesetzmäßigkeiten zu widmen, zu verstehen wie sie funktionieren und die ganz eigene Sprache dieser Portale zu lernen. Der Return on Investment ist dabei in der Tat zunächst schwer zu beziffern. Dennoch: diese Tools erhöhen die Reichweite unserer Kunden um ein vielfaches - und somit auch die Möglichkeiten Botschaften zu platzieren. Nichts desto weniger darf man sich einer Sache absolut gewiss sein: Quantität ist nicht alles. Man sollte sich dessen bewusst sein, dass 5000 Fans als Zielsetzung zwar nicht verkehrt sind, versuchen wir doch, die jeweilige Marke entsprechend zu entwickeln, sie auf zu laden mit den Werten und Inhalten, gleichzeitig aber auch die “Qualität” der Fans wichtig ist. Insofern sind Plattformen wie Facebook nicht zum Vertrieb gedacht, sondern dem Dialog gewidmet. Im Rahmen von Praxis-Workshops entwickeln wir gemeinsam mit den Social Media – Beauftragten der Praxen ihre Strategie und unterstützen dabei, dieses Medium richtig und zielführend zu handhaben.
Denn ganz am Ende dieser Anstrengungen steht natürlich dann doch wieder die monetäre Auswirkung und das Ziel Kunden zu gewinnen und zu binden. We like
Hoch im Norden ist es kühl…
Nun ja, momentan trifft das ja durchaus auf das gesamte Bundesgebiet zu, unabhängig von geografischen Gegebenheiten. Aber wir wollen nicht über den nicht stattfindenden Sommer klagen, sondern uns über den durchaus stattfindenden Online-Gang unseres Schützlings freuen. Und der gehört zur Praxis von Stefan Laser in Kiel. Herr Laser hat uns von Anfang an seine Begeisterung für die Metapher des Baumes mitgeteilt. Dementsprechend haben wir uns bei der Gestaltung des Logos von dieser Idee inspirieren lassen und sind auch hinsichtlich der Gestaltung des Webauftrittes diesem Sujet treu geblieben. Wer sich davon überzeugen möchte, dass ein “natürliches” Thema nicht nach Jute-Tasche und ökologisch korrektem Reformhaus-Look aussehen muss schaut hier vorbei. Kurze Anmerkung: wir haben natürlich nicht das geringste Ressentiment gegenüber Jute oder Reformhaus
Gleichzeitig können wir hier ein Exempel statuieren: eine Webvisitenkarte als Vorstufe zur voll ausgebauten Hauptseite ist ein wichtiger Faktor in mehrerlei Hinsicht. Einerseits ist es klug, eine URL so früh als möglich in Betrieb zu nehmen und zumindest ein Kleinstmaß an Content darauf zu hosten, um später eine gute Ausgangsbasis für das Such-Ranking zu generieren. Weiterhin suchen Patienten einer bereits laufenden Praxis freilich bereits nach einer Kontaktmöglichkeit, Online-Profile bei Jameda oder DocInsider inklusive. Daher gilt: je früher eine Webpräsenz vorhanden ist, die auch direkt das Look & Feel der Praxis transportiert, desto zuträglicher ist das für die Entwicklung und Etablierung der Marke. Da sind 1&1-gestaltete “Under Construction” – Schilder eher kontraproduktiv zu bewerten… Sorry, United Internet AG… PS: Vorbildlicherweise findet man die Praxis auch bei Facebook: Praxis Stefan Laser. Gefällt uns.
Entlassen ins weltweite Datennetz: die Seite unserer Radiologen
Was im Vorfeld alles notwendig ist, um eine individuelle Website sauber live zu bekommen, erfordert in etwa so viel Detailplanung wie eine Expedition zum Mount Everest. Wären wir allerdings zusätzlich vom Wetter abhängig, würden wir unseren virtuellen Gipfel wohl nie erreichen. Im Falle einer der größten radiologischen Praxen Frankfurts freuen wir uns besonders, nun den Gipfelsturm erfolgreich abgeschlossen zu haben: zu erreichen sind Herr Dr. Asmar und seine Kollegen zukünftig unter www.mrt-am-opernplatz.de.
Darf der Zahnarzt was er kann?
Nein, es geht nicht um die ethisch-moralische Auseinandersetzung mit dem Einsatz von Atomwaffen oder der Gebührenordnung – es geht um den rechtmäßigen Einsatz von Werbemaßnahmen. Für den einen oder anderen Kollegen vielleicht eine individuell ähnlich existenzielle Frage wie jene zum Einsatz von Atomwaffen. Auf jeden Fall sind die beiden aktuellen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG, Beschlüsse vom 1. Juni 2011 – 1 BvR 233/10 und 235/10) als weiterer Fortschritt in Sachen Werberecht für (Zahn)Mediziner zu werten: im aktuellen Fall wurde einem Zahnmediziner zugestanden, das Werbemittel der Verlosung für sein Praxismarketing zu nutzen. Wir wollen es jedoch nicht guttenbergsch werden lassen: lesen Sie den gesamten Sachverhalt in diesem ZWP-Artikel.
How to web Oralchirurgie
Im ersten Quartal haben wir berichtet, wie die Praxis unseres Kunden Dr. Markus Schindler in Straubingen von pd Raumplan zu einer Vision in Weiß und Lack gestaltet wurde. Nun können wir an einer weiteren Front Erfolg vermelden: die Website ist online. Sie zeigt, dass gutes Design nicht hinter der Pragmatik zurück stehen muss, sprich: dass schöne Dinge auch praktisch sein können, ja, um nicht zu sagen sollen. Das Zusammenspiel sorgfältig produzierter und ausgewählter Bilder mit kurzen aber aussagekräftigem Inhalt, untermalt von zurückhaltenden, jedoch nicht weniger wirkungsvollen Kniffen und Effekten ergibt eine Webpräsenz, die der analogen Praxis in nichts nachsteht. Repräsentativ, professionell und informativ ist das Ergebnis geworden – eine Arbeit, auf die sowohl WHITEVISION als auch der Kunde stolz ist.
Wieso, weshalb, warum…
Diese Fragen und noch einige mehr stellen sich immer wieder für unsere Kunden, und solche die es werden sollen. Für junge Zahnärzte, die sich nach dem Studium orientieren, in welche Richtung sie sich weiter entwickeln möchten hat der Springer-Verlag ein Medium etabliert: die Zeitschrift der junge zahnarzt. Der Weg in die eigene, erfolgreiche Praxis wird hier begleitet und im Rahmen dessen eine Vielzahl relevanter Fragen und Themen aufgegriffen. Praxismarketing ist sicher eines darunter, das immer noch und immer wieder größerer Auseinandersetzung bedarf, handelt es sich doch hierbei um etwas, das sich stetig mit entwickelt und bestenfalls immer wieder aktualisiert wird. Darum widmet der Springer Verlag in seiner aktuellen Ausgabe der junge zahnarzt das Titelthema diesem unserem Tätigkeitsbereich – unter anderem mit einem Interview unserer Geschäftsführerin Julia Scharmann. Hier nachlesen…
Der Live-Ticker zur Praxis-Gründung
Eine schöne Idee hatte Zahnarzt Paul Lee aus Berlin: die Praxisgründung, zunächst in Berlin geplant, inzwischen in Luxemburg und Trier, dokumentiert er in seinem eigens zu diesem Zwecke eingerichteten Blog, kombiniert mit einem Twitter-Account. Hier können Patienten und Partner mit verfolgen, wie sich Lee mit Zulassung, Mitarbeiter-Suche und dem Erlernen von Französisch und Letzebuergesch auseinander setzt. Auch private Aspekte, wie die Herstellung von Holunderblütensirup, den es zur Eröffnung mit Sekt geben wird, werden hier eingebracht und so frühzeitig eine Bindung geschaffen. Der Behandler gewinnt an Profil und Tiefe, bleibt nicht einfach der Praxisinhaber, sondern vor allem greifbare Person. Für seine Berliner Patienten, die er nach wie vor in der bekannten Praxis KU64 nach individueller Vereinbarung behandelt, ist er so stets erreichbar, was auch zahlreiche Zuschriften und Kommentare dokumentieren. Clever & Smart, finden wir
Soft Skills für die Praxisführung
Wir haben schon oft darüber gesprochen, unzählige Artikel gibt es zu diesem Thema, dennoch kann man es kaum oft genug wiederholen: ein Praxisinhaber ist ein Unternehmer. Und er ist Arzt. Diese beiden Rollen stehen sich diametral gegenüber – könnte man denken. Stimmt das? Fakt ist: die Ausbildung eines Arztes, gleich welcher Fachrichtung, vermittelt keinerlei unternehmerische Kenntnisse und Fertigkeiten. Dennoch ist unternehmerisches Denken eine Voraussetzung für das erfolgreiche Führen einer Praxis. Dazu gehört unter anderem auch Kenntnis der eigenen Grenzen, denn zu wissen, was unternehmerisch notwendig wäre und das dann auch um zu setzen sind häufig zwei sehr verschiedene Dinge. Worauf läuft es also hinaus? Die Entwicklung der Soft Skills ist ebenso wichtig wie die Entwicklung der Fachkompetenz. Hierzu eine interessante Ausführung der aktuellen ZWP zum Weiterlesen.
Print ist tot – oder? Ein Statement für Papier.
Die regelmäßige Bezugnahme unserer Kunden und Partner auf diese vermeintlich allgemein anerkannte Tatsache ist die ausschlaggebende Initialzündung für eine kleine Stellungnahme. Es sei ganz klar vorweg geschickt: nein, Print ist nicht tot. Fakt ist allerdings: Print muss sich verändern. Warum und in welche Richtung wollen wir einmal kurz und keinesfalls allumfassend, jedoch darum nicht weniger relevant zusammentragen. Der Status Quo: durch den Einzug digitaler Medien in unseren Alltag werden die Einsatzbereiche für Printprodukte dezimiert. Dennoch verschwindet die Kommunikation via Papier und Druckerschwärze nicht, sie verlagert sich vielmehr. Es gibt diejenigen, die ihre Zeitung bereits jetzt unverzichtbar auf dem iPad lesen möchten, diejenigen, die Bücher nicht mehr lesen sondern hören – oder, wenn schon lesen, dann auch dies auf Apples Tablet… es gibt aber ebenso immer noch diejenigen, die, gerade WEIL alles digital, schnell und eben auch nur einen Klick vom (ebenfalls digitalen) Papierkorb entfernt ist, Dinge gerne verbindlich möchten. In dreidimensional. Zum Anfassen. Real. Das bedeutet mitnichten, dass alles digitale weniger verbindlich wäre. Es bedeutet einfach eine parallele Existenz zweier Medien, die lernen sollten, aufeinander auf zu bauen, miteinander zu interagieren und es dem Konsumenten offen lassen, ob er seine Zeitschrift mit klammen Fingern am Baggersee geniessen möchte oder auf dem iPad (was sich nicht gut macht in der Sonne und in der Nähe von Wassermelone essenden Kindern oder wahlweise dem Grill). Der Nachrichtenstrom, den sich jeder auf verschiedenen Wegen individuell und schnell verfügbar zusammenstellen kann, entweder via Facebook, RSS oder ähnlichen Tools rauscht jeden Tag an uns vorbei und es wird sicher nicht leichter werden, Aufmerksamkeit zu generieren im ewigen murmelnden Strom von Informationen. Eine Visitenkarte, die Broschüre, eine aufwändig gestaltetes Druckstück – das bleibt. Es strahlt Wertigkeit aus, Konstanz und Verlässlichkeit. Vielleicht werden wir eines Tages völlig papierlos agieren und unsere Informationen, unser Entertainment ausschließlich über portable Head-up Displays, Retina-Projektionen und Datenströme erhalten… heute jedenfalls ergänzen sich Web und Print, digital und analog bestenfalls nahtlos und ergeben zusammen die für heute passende Mischung aus Be- und Entschleunigung, digitalen und analogen Effekten. Mailings, Postkarten (unter anderem um QR-Codes zu transportieren), Broschüren und Magazine sind nach wie vor ein fester Bestandteil der Geschäftsausstattungen und wir plädieren nach wie vor für deren Einsatz – unter anderem, um Traffic auf den Webseiten zu generieren




