How to web Oralchirurgie

12.07.2011

Wer wir sindIm ersten Quartal haben wir berichtet, wie die Praxis unseres Kunden Dr. Markus Schindler in Straubingen von pd Raumplan zu einer Vision in Weiß und Lack gestaltet wurde. Nun können wir an einer weiteren Front Erfolg vermelden: die Website ist online. Sie zeigt, dass gutes Design nicht hinter der Pragmatik zurück stehen muss, sprich: dass schöne Dinge auch praktisch sein können, ja, um nicht zu sagen sollen. Das Zusammenspiel sorgfältig produzierter und ausgewählter Bilder mit kurzen aber aussagekräftigem Inhalt, untermalt von zurückhaltenden, jedoch nicht weniger wirkungsvollen Kniffen und Effekten ergibt eine Webpräsenz, die der analogen Praxis in nichts nachsteht. Repräsentativ, professionell und informativ ist das Ergebnis geworden – eine Arbeit, auf die sowohl WHITEVISION als auch der Kunde stolz ist.

Büro

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Wieso, weshalb, warum…

07.07.2011

Diese Fragen und noch einige mehr stellen sich immer wieder für unsere Kunden, und solche die es werden sollen. Für junge Zahnärzte, die sich nach dem Studium orientieren, in welche Richtung sie sich weiter entwickeln möchten hat der Springer-Verlag ein Medium etabliert: die Zeitschrift der junge zahnarzt. Der Weg in die eigene, erfolgreiche Praxis wird hier begleitet und im Rahmen dessen eine Vielzahl relevanter Fragen und Themen aufgegriffen. Praxismarketing ist sicher eines darunter, das immer noch und immer wieder größerer Auseinandersetzung bedarf, handelt es sich doch hierbei um etwas, das sich stetig mit entwickelt und bestenfalls immer wieder aktualisiert wird. Darum widmet der Springer Verlag in seiner aktuellen Ausgabe der junge zahnarzt das Titelthema diesem unserem Tätigkeitsbereich – unter anderem mit einem Interview unserer Geschäftsführerin Julia Scharmann. Hier nachlesen…

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Der Live-Ticker zur Praxis-Gründung

16.06.2011

Eine schöne Idee hatte Zahnarzt Paul Lee aus Berlin: die Praxisgründung, zunächst in Berlin geplant, inzwischen in Luxemburg und Trier, dokumentiert er in seinem eigens zu diesem Zwecke eingerichteten Blog, kombiniert mit einem Twitter-Account. Hier können Patienten und Partner mit verfolgen, wie sich Lee mit Zulassung, Mitarbeiter-Suche und dem Erlernen von Französisch und Letzebuergesch auseinander setzt. Auch private Aspekte, wie die Herstellung von Holunderblütensirup, den es zur Eröffnung mit Sekt geben wird, werden hier eingebracht und so frühzeitig eine Bindung geschaffen. Der Behandler gewinnt an Profil und Tiefe, bleibt nicht einfach der Praxisinhaber, sondern vor allem greifbare Person. Für seine Berliner Patienten, die er nach wie vor in der bekannten Praxis KU64 nach individueller Vereinbarung behandelt, ist er so stets erreichbar, was auch zahlreiche Zuschriften und Kommentare dokumentieren. Clever & Smart, finden wir ;)

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Soft Skills für die Praxisführung

31.05.2011

Wir haben schon oft darüber gesprochen, unzählige Artikel gibt es zu diesem Thema, dennoch kann man es kaum oft genug wiederholen: ein Praxisinhaber ist ein Unternehmer. Und er ist Arzt. Diese beiden Rollen stehen sich diametral gegenüber – könnte man denken. Stimmt das? Fakt ist: die Ausbildung eines Arztes, gleich welcher Fachrichtung, vermittelt keinerlei unternehmerische Kenntnisse und Fertigkeiten. Dennoch ist unternehmerisches Denken eine Voraussetzung für das erfolgreiche Führen einer Praxis. Dazu gehört unter anderem auch Kenntnis der eigenen Grenzen, denn zu wissen, was unternehmerisch notwendig wäre und das dann auch um zu setzen sind häufig zwei sehr verschiedene Dinge. Worauf läuft es also hinaus? Die Entwicklung der Soft Skills ist ebenso wichtig wie die Entwicklung der Fachkompetenz. Hierzu eine interessante Ausführung der aktuellen ZWP zum Weiterlesen.

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Print ist tot – oder? Ein Statement für Papier.

30.05.2011

Die regelmäßige Bezugnahme unserer Kunden und Partner auf diese vermeintlich allgemein anerkannte Tatsache ist die ausschlaggebende Initialzündung für eine kleine Stellungnahme. Es sei ganz klar vorweg geschickt: nein, Print ist nicht tot. Fakt ist allerdings: Print muss sich verändern. Warum und in welche Richtung wollen wir einmal kurz und keinesfalls allumfassend, jedoch darum nicht weniger relevant zusammentragen. Der Status Quo: durch den Einzug digitaler Medien in unseren Alltag werden die Einsatzbereiche für Printprodukte dezimiert. Dennoch verschwindet die Kommunikation via Papier und Druckerschwärze nicht, sie verlagert sich vielmehr. Es gibt diejenigen, die ihre Zeitung bereits jetzt unverzichtbar auf dem iPad lesen möchten, diejenigen, die Bücher nicht mehr lesen sondern hören – oder, wenn schon lesen, dann auch dies auf Apples Tablet… es gibt aber ebenso immer noch diejenigen, die, gerade WEIL alles digital, schnell und eben auch nur einen Klick vom (ebenfalls digitalen) Papierkorb entfernt ist, Dinge gerne verbindlich möchten. In dreidimensional. Zum Anfassen. Real. Das bedeutet mitnichten, dass alles digitale weniger verbindlich wäre. Es bedeutet einfach eine parallele Existenz zweier Medien, die lernen sollten, aufeinander auf zu bauen, miteinander zu interagieren und es dem Konsumenten offen lassen, ob er seine Zeitschrift mit klammen Fingern am Baggersee geniessen möchte oder auf dem iPad (was sich nicht gut macht in der Sonne und in der Nähe von Wassermelone essenden Kindern oder wahlweise dem Grill). Der Nachrichtenstrom, den sich jeder auf verschiedenen Wegen individuell und schnell verfügbar zusammenstellen kann, entweder via Facebook, RSS oder ähnlichen Tools rauscht jeden Tag an uns vorbei und es wird sicher nicht leichter werden, Aufmerksamkeit zu generieren im ewigen murmelnden Strom von Informationen. Eine Visitenkarte, die Broschüre, eine aufwändig gestaltetes Druckstück – das bleibt. Es strahlt Wertigkeit aus, Konstanz und Verlässlichkeit. Vielleicht werden wir eines Tages völlig papierlos agieren und unsere Informationen, unser Entertainment ausschließlich über portable Head-up Displays, Retina-Projektionen und Datenströme erhalten… heute jedenfalls ergänzen sich Web und Print, digital und analog bestenfalls nahtlos und ergeben zusammen die für heute passende Mischung aus Be- und Entschleunigung, digitalen und analogen Effekten. Mailings, Postkarten (unter anderem um QR-Codes zu transportieren), Broschüren und Magazine sind nach wie vor ein fester Bestandteil der Geschäftsausstattungen und wir plädieren nach wie vor für deren Einsatz – unter anderem, um Traffic auf den Webseiten zu generieren ;)

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