Dr. Klug, Dr. Roers & Partner – Website nun ebenfalls fertig gestellt
Wer diesen Blog regelmäßig verfolgt, könnte zu der Auffassung gelangen, wir erstellten nur Websites - und das am Fliessband. In der Tat täuscht dieser Eindruck, zumindest teilweise. Ja, zu den meisten Projekten, die wir hier betreuen gehört auch die Erstellung einer Website und wir sind grob überschlagen inzwischen bei etwas über fünfzig Seiten, die bisher erstellt wurden, seit Whitevision 2007 das Licht der Welt erblickte. Dennoch gehören auch andere Devices auf jeden Fall zu einem funktionierenden Außenauftritt, wie etwa die Geschäftsausstattung, Broschüren, Flyer, Karten, Mailings, Kampagnen, Social Media Betreuung etc. … Unsere lieben Kunden in Wiesloch waren selbst so beschäftigt, dass wir nun 1,5 Jahre lang mit der Webvisitenkarte gelebt, diverse Druckstücke erstellt haben und immer wieder gemahnt haben, die Hauptseite fertig zu stellen. Umso schöner, dass es nun geklappt hat. Und wie so oft denken wir: das kann sich sehen lassen: http://www.die-oralchirurgen.de/.
Hoch im Norden ist es kühl…
Nun ja, momentan trifft das ja durchaus auf das gesamte Bundesgebiet zu, unabhängig von geografischen Gegebenheiten. Aber wir wollen nicht über den nicht stattfindenden Sommer klagen, sondern uns über den durchaus stattfindenden Online-Gang unseres Schützlings freuen. Und der gehört zur Praxis von Stefan Laser in Kiel. Herr Laser hat uns von Anfang an seine Begeisterung für die Metapher des Baumes mitgeteilt. Dementsprechend haben wir uns bei der Gestaltung des Logos von dieser Idee inspirieren lassen und sind auch hinsichtlich der Gestaltung des Webauftrittes diesem Sujet treu geblieben. Wer sich davon überzeugen möchte, dass ein “natürliches” Thema nicht nach Jute-Tasche und ökologisch korrektem Reformhaus-Look aussehen muss schaut hier vorbei. Kurze Anmerkung: wir haben natürlich nicht das geringste Ressentiment gegenüber Jute oder Reformhaus
Gleichzeitig können wir hier ein Exempel statuieren: eine Webvisitenkarte als Vorstufe zur voll ausgebauten Hauptseite ist ein wichtiger Faktor in mehrerlei Hinsicht. Einerseits ist es klug, eine URL so früh als möglich in Betrieb zu nehmen und zumindest ein Kleinstmaß an Content darauf zu hosten, um später eine gute Ausgangsbasis für das Such-Ranking zu generieren. Weiterhin suchen Patienten einer bereits laufenden Praxis freilich bereits nach einer Kontaktmöglichkeit, Online-Profile bei Jameda oder DocInsider inklusive. Daher gilt: je früher eine Webpräsenz vorhanden ist, die auch direkt das Look & Feel der Praxis transportiert, desto zuträglicher ist das für die Entwicklung und Etablierung der Marke. Da sind 1&1-gestaltete “Under Construction” – Schilder eher kontraproduktiv zu bewerten… Sorry, United Internet AG… PS: Vorbildlicherweise findet man die Praxis auch bei Facebook: Praxis Stefan Laser. Gefällt uns.
Entlassen ins weltweite Datennetz: die Seite unserer Radiologen
Was im Vorfeld alles notwendig ist, um eine individuelle Website sauber live zu bekommen, erfordert in etwa so viel Detailplanung wie eine Expedition zum Mount Everest. Wären wir allerdings zusätzlich vom Wetter abhängig, würden wir unseren virtuellen Gipfel wohl nie erreichen. Im Falle einer der größten radiologischen Praxen Frankfurts freuen wir uns besonders, nun den Gipfelsturm erfolgreich abgeschlossen zu haben: zu erreichen sind Herr Dr. Asmar und seine Kollegen zukünftig unter www.mrt-am-opernplatz.de.
How to web Oralchirurgie
Im ersten Quartal haben wir berichtet, wie die Praxis unseres Kunden Dr. Markus Schindler in Straubingen von pd Raumplan zu einer Vision in Weiß und Lack gestaltet wurde. Nun können wir an einer weiteren Front Erfolg vermelden: die Website ist online. Sie zeigt, dass gutes Design nicht hinter der Pragmatik zurück stehen muss, sprich: dass schöne Dinge auch praktisch sein können, ja, um nicht zu sagen sollen. Das Zusammenspiel sorgfältig produzierter und ausgewählter Bilder mit kurzen aber aussagekräftigem Inhalt, untermalt von zurückhaltenden, jedoch nicht weniger wirkungsvollen Kniffen und Effekten ergibt eine Webpräsenz, die der analogen Praxis in nichts nachsteht. Repräsentativ, professionell und informativ ist das Ergebnis geworden – eine Arbeit, auf die sowohl WHITEVISION als auch der Kunde stolz ist.
Öfter mal was Neues…
Die Frage, die sich in jedem einzelnen Projekt für jeden einzelnen Kunden immer wieder stellt ist jene nach den Besonderheiten. Besonderheiten, die den einen Behandler vom anderen, die eine Praxis von der anderen unterscheiden. Teil unserer Aufgabe ist es, in jedem neuen Projekt diese Besonderheit zu erkennen, heraus zu arbeiten und so dar zu stellen, dass sie im Look and Feel der Praxis als Marke verankert wird und diese prägt. Es kann sich hierbei sowohl um Qualifikationen und Kenntnisse des Praxisinhabers/des Teams/der Klinik handeln, als auch andere, respektive zusätzliche Merkmale, wie beispielsweise die geografische Lage oder ähnliches. Wichtig ist das so genannte story telling, denn Bilder und Geschichten sind in jedem Fall leichter merkbar als schiere Fakten. In diesem Zusammenhang bietet die Lage der Praxis unserer Kundin, der Praxis Dr. Isser in Frankfurt, einen gut merkbaren Ansatz: das Zahnwerk befindet sich in den ehemaligen Lederwerken Schwanheim im Südwesten Frankfurts. Wie sich das im Corporate Design wieder findet sehen Sie selbst auf der Website unter zahnwerk-frankfurt.de
Heede Classic und Heede Walk in: Rundum versorgt in Düsseldorf
Die Namensgebung der Praxen der Dres. Heede spricht für sich: in der Allgemeinärztlichen Hausarztpraxis, Heede Classic, werden die Patienten nach wie vor im Takt einer ganz normalen Praxis behandelt. Nicht so in der Notfallambulanz der Praxis, Heede Walk in: hier wird nach dem Vorbild des Emergency Room praktiziert. Entstanden ist die Idee aus dem Bewusstsein heraus, dass im ländlichen Speckgürtel Düsseldorfs eben häufig Dringlichkeiten auftreten, die dem terminierten Ablauf einer Bestellpraxis zuwider laufen. Um die akuten Notfälle rasch und bedarfsgerecht behandeln zu können und nicht gleichzeitig übervolle Wartezimmer, lange Wartezeit und Ärger bei den Patienten zu verursachen, kam der Gedanke auf, beides Szenarien auch örtlich voneinander zu trennen. Künftig fahren diejenigen, die sich Freitag abends um 21:15 den Finger fast abschneiden in die Walk in – Praxis, während andere Montags morgens um 8 pünktlich ihre Impfspritze bekommen. Den Heedes sei Dank. In den letzten Monaten entstand für beide Praxen ein gemeinsames gestalterisches und werbliches Gesamtkonzept, das sowohl Unterscheidung als auch Gemeinsamkeiten transportiert und die seit Jahrzehnten etablierte Praxis der Familie Heede in all ihren Facetten und Möglichkeiten authentisch widerspiegelt. Aus Tradition innovativ, sozusagen.
Tataaaaa…
Vom Auftragseingang bis zur Fertigstellung dauerte es kaum länger als 2 Monate. Die allerdings waren sehr… intensiv. So etwas schafft man nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen, beispielsweise mit einem Kunden, der unseren Fähigkeiten völlig vertraut. Der uns als Spezialisten beauftragt und uns schlicht gesagt unseren Job machen läßt. Dennoch ein Kunde, der einen hohen Standard abfordert und keine Ungereimtheiten hinnimmt. In diesem Fall hat alles gepasst. Für die Praxisklinik des Dr. Lux in Mannheim, die ehemals Vivisio hieß, haben wir den gesamten Außenauftritt überarbeitet: das Corporate Design wurde komplett neu aufgestellt, das Naming geändert, Beschriftungen, Drucksachen in allen Varianten, Fotografie, Website… Das alles und noch mehr wartet darauf gesehen zu werden. Das Ziel ist, das Profil der Klinik zu schärfen. Hier ist es, wie immer eigentlich, mit schönen Dingen nicht getan. Die Aussagefähigkeit und der Erfolg eines solchen Relaunches hängt ganz maßgeblich davon ab, dass all das auch wahrgenommen wird. Es muss ein Konzept geben, eine Aussage, beides muss transportiert werden und es muss die Zielgruppe erreichen. Die Aussage muss wahrgenommen werden. In den nächsten Tagen und Wochen folgt eine umfangreiche Kampagne, die kaum ein Medium auslässt. Wir können uns an dieser Stelle freuen und wir sagen Danke, denn selten dürfen wir die ganze Bandbreite an Ideen, Design und Konzept so umsetzen, wie sie von Anfang an vorgesehen war. Denn nur dann kommt alles zum Tragen was sich unsere Konzepter einfallen lassen.
Hier haben wir von A-Z jedes Element individuell erstellt, sogar die Fotomotive zur Plakatkampagne sind eigens konzeptioniert, individuell geshootet und bearbeitet worden. Eine Arbeit, auf die wir insgesamt sehr stolz sind.
WHITEVISION geht fremd
Liebe Freunde der allgegenwärtigen Moral wir haben es getan: wir sind fremdgegangen. Anders als im sonst üblichen Kontext eines solchen Geständnisses finden wir das aber gar nicht schlimm – im Gegenteil. Dennoch wird es eine Ausnahme bleiben. Wer, wo, was, warum: Vor einiger Zeit empfahl uns ein Partner an einen seiner Partner. Bei diesem handelte es sich um die bundesweit tätige Dornbach-Gruppe, ein Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen der Top 20-Liste in Deutschland. Da die Dornbach-Gruppe auch unsere Zielgruppe, die Mediziner, als Sparte vertritt, lehnten wir nicht rundheraus ab. Der Teilbereich, der uns anvertraut werden sollte, entpuppte sich als die Spitze des Eisbergs, denn es sollte für die Ansprache von Leistungserbringern im Gesundheitswesen eine Website erstellt werden. Als jedoch die Konzeption erstellt werden sollte, wurden so viele Notwendigkeiten offenbar, dass das Projekt eine neue Dimension bekam: der gesamte Außenauftritt der Dornbach-Gruppe mußte modernisiert und vereinheitlicht werden. Nun wurde in monatelanger Klein- und Kleinstarbeit konzeptioniert, geplant, gestaltet und umgesetzt, bis schließlich der erste große Meilenstein gesetzt war: die visuelle Basisausstattung wurde abgeschlossen und findet inzwischen in Imagebroschüre, Website und Visitenkarten Anwendung. Unter diesen Umständen kann ein Seitensprung als erquickliche Belebung des Erfahrungsschatzes gewertet werden, der uns wieder ein bisschen weiter gebracht hat auf der Straße der Erfolge, Fehler und Erkenntnisse. Sie werden alle aus dieser Liaison einfließen in unsere beständige Ehe mit den Medizinern.
Und noch mal unsere Option…
Kürzlich berichteten wir bereits über unseren Off-Topic-Kunden, das Augenoptikfachgeschäft “Option” in Karlsruhe. Heute ist nun, gewissermaßen als Schlußstein, die Webpräsenz in ihrer ganzen Pracht in das große World Wide Web entlassen worden. Und allen, die Wert auf besondere Gesichtskultur legen, sei empfohlen, einen Abstecher an den Karlsruher Lidellplatz zu machen und die neue Refraktionseinheit am eigenen Leib zu testen – inklusive Kaffee und Brownies.
Wohl an, es ist vollbracht.
Was lange währt…
Er ist einer der Top-Implantologen, vom Focus 2009 auf der Liste der 115 empfehlenswertesten Adressen in Deutschland geführt, führt seine Praxisklinik mit einem großen Team und noch größerem Engagement: unser Kunde Dr. Henrich in Bad Homburg. Seit Anfang 2008 betreuen wir die Praxis hinsichtlich Marketing, Außenauftritt und, damit verbunden, sämtlichen Kommunikationsmedien der Klinik. Zunächst einmal wurde aus der Praxisklinik Dr. Henrich & Coll. die Avadent Clinic Dr. Henrich & Coll. Zur veränderten Namensgebung wurden Logo, Farben und Schriften entwickelt und neu etabliert – an zwei Standorten mit einem Team von mehr als 30 Personen kein einfaches Unterfangen. Geschäftsdrucksachen, Informationsmaterialien, Schilder, Give aways, Plakate, Anzeigen, Veranstaltungen, Banner, Webauftritt – alles musste überarbeitet oder neu erstellt werden. In unzähligen Arbeitsstunden ist dabei ein super modernes und doch sehr stimmungsvolles Gesamtwerk entstanden – Inklusive Ava, dem Maskottchen der Kinderabteilung. Nun ist es endlich so weit und die Avadent Clinic ist online mit der kompletten Webpräsenz in all ihrer Pracht.
Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit und wünschen uns noch viele solcher Ergebnisse mit Dr. Henrich, Frau Forberg und ihrem Team.











