Und noch mal unsere Option…

Geschrieben am 10.08.2010

Kürzlich berichteten wir bereits über unseren Off-Topic-Kunden, das Augenoptikfachgeschäft “Option” in Karlsruhe. Heute ist nun, gewissermaßen als Schlußstein, die Webpräsenz in ihrer ganzen Pracht in das große World Wide Web entlassen worden. Und allen, die Wert auf besondere Gesichtskultur legen, sei empfohlen, einen Abstecher an den Karlsruher Lidellplatz zu machen und die neue Refraktionseinheit am eigenen Leib zu testen – inklusive Kaffee und Brownies.

Wohl an, es ist vollbracht.

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Vorsicht vor pauschalen Ratschlägen!

Geschrieben am 07.12.2009

informationWir unterhalten diesen Blog unter anderem, um die Erfahrungen und das Know How unseres Alltags mit einem breiteren Publikum teilen zu können. Daher möchte ich heute einmal mehr auf ein Thema hinweisen, welches in regelmäßigen Abständen für Verwirrung, wenn nicht sogar Stress führt. Und das völlig zu Unrecht…

Das Jahr nähert sich derzeit seinem Ende und die Damen und Herren, die gerne ihre Werbeflächen verkauft bekommen möchten melden sich in immer kürzeren Abständen, um Ihnen noch in letzter Sekunde wohlwollend attraktive Flächen zugänglich zu machen. Hierbei handelt es sich um Anzeigen und Artikel in Zeitungen, Zeitschriften, Telefonbüchern, Web-Verzeichnissen oder auch Plakatflächen in Parkhäusern. Immer wieder werden Artikel publiziert, die sich auf solcherlei Werbeflächen und deren berufsrechtliche Aspekte beziehen und die Autoren haben sicher recht damit, immer wieder darauf hin zu weisen, dass bedacht werden sollte, in welcher Form eine Praxis sich präsentiert.  Immer wieder weisen wir im Rahmen unserer Projekte darauf hin, dass nur ein Teil aller zu bedenkenden Einflussfaktoren die für oder gegen eine solche Werbemaßnahme sprechen pauschal zu beurteilen sind. Relevant ist häufig nicht das Medium selbst (TV, Radio, Parkhaus-Plakat, Leuchtkasten, Videoboard etc.), sondern sehr viel eher die Art und Weise, wie eine Praxis sich im Rahmen dieses Mediums präsentiert. Daher: keine Angst vor Anzeigenflächen oder Leuchtkästen. Lassen Sie jedoch auf jeden Fall Werbemaßnahmen von einem Medizinrechtler prüfen und versuchen Sie nicht, anhand eigener Interpretation heraus zu finden, was zulässig ist und was nicht. Fragen? Fragen!

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Rechtliche Unbedenklichkeit ist eine Zier…

Geschrieben am 07.10.2009

lupe… und es lebt sich gar nicht gut ohne “ihr”, um ein altes Sprichwort ein wenig ab zu wandeln.

Einer Praxis oder Klinik ist es inzwischen erlaubt, umfassende werbliche Maßnahmen zu ergreifen. Die Maßnahmen selbst sind dabei immer weniger reglementiert. Allein der Ton macht die Musik – wie das zumeist auch in den sonstigen Bereichen des täglichen Lebens der Fall ist. Immer häufiger werden hier Urteile gesprochen, die deutlich machen, dass der gewählte Kommunikationskanal alleine eine Maßnahme noch nicht rechtswidrig werden lässt, solange andere Voraussetzungen nicht begründet werden. Zu diesen Voraussetzungen zählt beispielsweise Irreführung oder Anpreisung der eigenen Leistungen, was sich häufig allein durch eine Umformulierung von Texten und Überschriften oder den Austausch von Bildmaterial vermeiden lässt. Ebenso verwirrend kann die Beschriftung des Praxisschildes werden, denn auch hier gibt es einige Fallstricke. Fakt ist: ist eine Aufsichtsbehörde einmal aufmerksam geworden, so wird eine solche Angelegenheit gerne zeit- und meist auch kostenintensiv, mindestens aber ärgerlich – und dabei in der Regel vermeidbar. Wie? Nun, als Agentur werden wir immer wieder darum gebeten, die rechtliche Unbedenklichkeit unseres Tuns zu bestätigen und unseren Kunden die gewünschte Sicherheit in diesem Zusammenhang zu geben. Was man dabei gerne vergißt: es ist uns rechtlich untersagt, derartige Auskünfte zu erteilen, oder gar rechtlich beratend tätig zu sein. Unsere Praxiserfahrung erlaubt es uns, auf mögliche Fehlerquellen hin zu weisen, und grobe Schnitzer von vornherein zu vermeiden. Das alleine genügt jedoch nicht, um ganz sicher zu sein. Darum lautet die Empfehlung eins ums andere Mal: auf zum Rechtsanwalt. Hier sollte alles geprüft werden, was der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden soll: Beiträge in Printmedien, Bilder, die Webpräsenz, Anzeigen, Briefbögen, Flyer, Praxisschilder und ebenso die Basis, wie beispielsweise Wortmarken und Kunstnamen. Um es aber nun tatsächlich nicht in eine rechtliche Beratung abgleiten zu lassen, lesen Sie gerne hier weiter, bei unseren geschätzten Experten in Sachen Medizinrecht www.medizinrecht-blog.de

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Dentallabor und Wellness

Geschrieben am 28.09.2009

… hört sich komisch an? Ist aber gar nicht komisch. Das besondere Konzept des Dentallabors Kindiger&Klenk in Bickenbach scheint aufzugehen (siehe auch Eintrag vom Februar 2009): Transparenz und Kundenservice, ergänzt durch Wellnessangebote im Haus, um die neu gewonnene Lebensqualität durch entspanntes Wohlbefinden perfekt zu machen.

Verkrochen sich Labore bislang wie ungeliebte Stiefkinder in den Hinterzimmern der Praxen, schlagen Kindinger und Klenk ganz andere Töne an. Der Patient bekommt nicht einfach ein durch Zauberhand entstandenes Stück Prothetik präsentiert, sondern kann und soll aktiv Einfluss auf den Entstehungsprozess nehmen. Hierzu werden via Arztpraxis direkt Termine im Labor vereinbart, wo Farben und andere Details besprochen werden. Es kann zugesehen werden, wie gefräst, gefeilt und gefertigt wird, womit dem beachtlichen Handwerk des Zahntechnikers hier der gebührende Respekt gezollt wird.

Dennoch ist der Werkstatt-Approach nicht unbedingt gewollt, in dem man sich als Laie gerne fehl am Platze fühlt. Für Ausgleich sorgt der sorgfältig eingerichtete Kosmetik- und Wellness-Bereich, der Wartezeiten sinnvoll überbrückt oder aber den ästhetisch-kosmetischen Terminkalender des Patienten ergänzt, der unten sein offenes Lachen und oben gereinigte Hautporen zurück erhält. Ein schönes Beispiel für die Rolle des Labors als patientenorientierter Dienstleister.

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Zahnarztpraxis in Seeheim-Jugenheim

Geschrieben am 05.06.2009

informationDas Ehepaar Schilbach betreibt seit vielen Jahren ihre Praxis in Seeheim-Jugenheim. Ihre Art zu behandeln entspricht durchaus unserer Art zu designen: praktisch aber absolut nicht lieblos. Handwerklich korrekt, mit vielen Jahren Erfahrung – medizinisch und menschlich. Freundlich und zurückhaltend, so möchten beide wahrgenommen werden und daran haben wir uns gehalten. Ohne viel Schnick und Schnack, mit Hand und Fuß zum Ziel: www.drschilbach.de

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Mehr als ein Dentallabor

Geschrieben am 28.02.2009

informationDas Dentallabor Kindinger&Klenk in Bickenbach hat WHITEVISION ebenfalls das Vertrauen ausgesprochen. Mit einem ganzheitlichen Konzept geht das Unternehmen im hessischen Bickenbach vor: hier können die Patienten nicht nur ganz individuell auf die Fertigung ihres Zahnersatzes Einfluss nehmen, sondern gleichzeitig die Vorzüge einer wohltuenden kosmetischen Behandlung geniessen. Hiermit ist der Weg zu neuer Lebensqualität eindeutig geebnet. Wir freuen uns über diesen neuen Kunden und werden zu gegebener Zeit Ergebnisse präsentieren.

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