Designpreis 2011

Geschrieben am 26.09.2011

Auch in diesem Jahr wurde er wieder vergeben: der Designpreis 2011 der ZWP Redaktion für den Titel “Deutschlands schönste Zahnarztpraxis”. Wie in den Jahren zuvor wurden auch dieses Mal hochwertige Entwürfe aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden eingereicht. Als Sieger wählte die Jury den Auftritt der Zahnarztpraxis “putzmunter” in Ulm. Auch zwei unserer Kunden wurden in die engere Wahl genommen: Dr. Markus Schindler aus Straubing und die Praxis Zahnärzte in Buchholz. Bewertet wurde laut ZWP nicht allein der Innenausbau der Praxen, sondern auch die Umsetzung und Integration der Corporate Designs. Die nächste Chance auf den Titel gibt es wieder im Frühsommer 2012.

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Hoch im Norden ist es kühl…

Geschrieben am 12.08.2011

Nun ja, momentan trifft das ja durchaus auf das gesamte Bundesgebiet zu, unabhängig von geografischen Gegebenheiten. Aber wir wollen nicht über den nicht stattfindenden Sommer klagen, sondern uns über den durchaus stattfindenden Online-Gang unseres Schützlings freuen. Und der gehört zur Praxis von Stefan Laser in Kiel. Herr Laser hat uns von Anfang an seine Begeisterung für die Metapher des Baumes mitgeteilt. Dementsprechend haben wir uns bei der Gestaltung des Logos von dieser Idee inspirieren lassen und sind auch hinsichtlich der Gestaltung des Webauftrittes diesem Sujet treu geblieben. Wer sich davon überzeugen möchte, dass ein “natürliches” Thema nicht nach Jute-Tasche und ökologisch korrektem Reformhaus-Look aussehen muss schaut hier vorbei. Kurze Anmerkung: wir haben natürlich nicht das geringste Ressentiment gegenüber Jute oder Reformhaus ;) Gleichzeitig können wir hier ein Exempel statuieren: eine Webvisitenkarte als Vorstufe zur voll ausgebauten Hauptseite ist ein wichtiger Faktor in mehrerlei Hinsicht. Einerseits ist es klug, eine URL so früh als möglich in Betrieb zu nehmen und zumindest ein Kleinstmaß an Content darauf zu hosten, um später eine gute Ausgangsbasis für das Such-Ranking zu generieren. Weiterhin suchen Patienten einer bereits laufenden Praxis freilich bereits nach einer Kontaktmöglichkeit, Online-Profile bei Jameda oder DocInsider inklusive. Daher gilt: je früher eine Webpräsenz vorhanden ist, die auch direkt das Look & Feel der Praxis transportiert, desto zuträglicher ist das für die Entwicklung und Etablierung der Marke. Da sind 1&1-gestaltete “Under Construction” – Schilder eher kontraproduktiv zu bewerten… Sorry, United Internet AG… PS: Vorbildlicherweise findet man die Praxis auch bei Facebook: Praxis Stefan Laser. Gefällt uns.

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Entlassen ins weltweite Datennetz: die Seite unserer Radiologen

Geschrieben am 20.07.2011

Was im Vorfeld alles notwendig ist, um eine individuelle Website sauber live zu bekommen, erfordert in etwa so viel Detailplanung wie eine Expedition zum Mount Everest. Wären wir allerdings zusätzlich vom Wetter abhängig, würden wir unseren virtuellen Gipfel wohl nie erreichen. Im Falle einer der größten radiologischen Praxen Frankfurts freuen wir uns besonders, nun den Gipfelsturm erfolgreich abgeschlossen zu haben: zu erreichen sind Herr Dr. Asmar und seine Kollegen zukünftig unter www.mrt-am-opernplatz.de.

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How to web Oralchirurgie

Geschrieben am 12.07.2011

Wer wir sindIm ersten Quartal haben wir berichtet, wie die Praxis unseres Kunden Dr. Markus Schindler in Straubingen von pd Raumplan zu einer Vision in Weiß und Lack gestaltet wurde. Nun können wir an einer weiteren Front Erfolg vermelden: die Website ist online. Sie zeigt, dass gutes Design nicht hinter der Pragmatik zurück stehen muss, sprich: dass schöne Dinge auch praktisch sein können, ja, um nicht zu sagen sollen. Das Zusammenspiel sorgfältig produzierter und ausgewählter Bilder mit kurzen aber aussagekräftigem Inhalt, untermalt von zurückhaltenden, jedoch nicht weniger wirkungsvollen Kniffen und Effekten ergibt eine Webpräsenz, die der analogen Praxis in nichts nachsteht. Repräsentativ, professionell und informativ ist das Ergebnis geworden – eine Arbeit, auf die sowohl WHITEVISION als auch der Kunde stolz ist.

Büro

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Print ist tot – oder? Ein Statement für Papier.

Geschrieben am 30.05.2011

Die regelmäßige Bezugnahme unserer Kunden und Partner auf diese vermeintlich allgemein anerkannte Tatsache ist die ausschlaggebende Initialzündung für eine kleine Stellungnahme. Es sei ganz klar vorweg geschickt: nein, Print ist nicht tot. Fakt ist allerdings: Print muss sich verändern. Warum und in welche Richtung wollen wir einmal kurz und keinesfalls allumfassend, jedoch darum nicht weniger relevant zusammentragen. Der Status Quo: durch den Einzug digitaler Medien in unseren Alltag werden die Einsatzbereiche für Printprodukte dezimiert. Dennoch verschwindet die Kommunikation via Papier und Druckerschwärze nicht, sie verlagert sich vielmehr. Es gibt diejenigen, die ihre Zeitung bereits jetzt unverzichtbar auf dem iPad lesen möchten, diejenigen, die Bücher nicht mehr lesen sondern hören – oder, wenn schon lesen, dann auch dies auf Apples Tablet… es gibt aber ebenso immer noch diejenigen, die, gerade WEIL alles digital, schnell und eben auch nur einen Klick vom (ebenfalls digitalen) Papierkorb entfernt ist, Dinge gerne verbindlich möchten. In dreidimensional. Zum Anfassen. Real. Das bedeutet mitnichten, dass alles digitale weniger verbindlich wäre. Es bedeutet einfach eine parallele Existenz zweier Medien, die lernen sollten, aufeinander auf zu bauen, miteinander zu interagieren und es dem Konsumenten offen lassen, ob er seine Zeitschrift mit klammen Fingern am Baggersee geniessen möchte oder auf dem iPad (was sich nicht gut macht in der Sonne und in der Nähe von Wassermelone essenden Kindern oder wahlweise dem Grill). Der Nachrichtenstrom, den sich jeder auf verschiedenen Wegen individuell und schnell verfügbar zusammenstellen kann, entweder via Facebook, RSS oder ähnlichen Tools rauscht jeden Tag an uns vorbei und es wird sicher nicht leichter werden, Aufmerksamkeit zu generieren im ewigen murmelnden Strom von Informationen. Eine Visitenkarte, die Broschüre, eine aufwändig gestaltetes Druckstück – das bleibt. Es strahlt Wertigkeit aus, Konstanz und Verlässlichkeit. Vielleicht werden wir eines Tages völlig papierlos agieren und unsere Informationen, unser Entertainment ausschließlich über portable Head-up Displays, Retina-Projektionen und Datenströme erhalten… heute jedenfalls ergänzen sich Web und Print, digital und analog bestenfalls nahtlos und ergeben zusammen die für heute passende Mischung aus Be- und Entschleunigung, digitalen und analogen Effekten. Mailings, Postkarten (unter anderem um QR-Codes zu transportieren), Broschüren und Magazine sind nach wie vor ein fester Bestandteil der Geschäftsausstattungen und wir plädieren nach wie vor für deren Einsatz – unter anderem, um Traffic auf den Webseiten zu generieren ;)

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FOKUS-Dienstleisterportal: erfolgreicher Start für den Expertenkreis im Gesundheitswesen

Geschrieben am 05.04.2011

Gute Dienstleister zu finden ist eine echte Herausforderung. In der Regel hangelt man sich von Empfehlung zu Empfehlung, die aus mehr oder weniger berufenem Munde kommen. In diesem Moment befindet man sich im Prinzip in der gleichen Situation wie ein Patient: er kommt in Ihre Praxis und hofft, dass er dieses Mal die richtige Wahl getroffen hat,denn in der persönlichen Gesundheitshistorie eines jeden von uns wird es mindestens einen Mediziner geben den wir geradezu ächten. Genauso ergeht es Ihnen als Mediziner in Praxis oder Klinik wiederum, wenn Sie einen Dienstleister suchen. Ob das nun ein Experte für das Praxismarketing ist, ein Coach, ein Unternehmens- oder ein Steuerberater: man weiss erst nach einiger Zeit, ob es die richtige Wahl war. Dieses Risiko soll künftig minimiert werden. Bei FOKUS gibt es ausgewählte Mitglieder, ähnlich einem Club. Dieser Club hat sich eine gewisse Vorgehensweise als Qualitätsmaßstab zu Grunde gelegt. Langfristigkeit, Umsicht und tatsächlicher Mehrwert sind die Ziele, die allen Mitgliedern gemein sind. Wir freuen uns, dass diese Idee offenbar auf fruchtbaren Boden fällt, denn bereits wenige Tage nach dem Onlinegang haben wir bereits für nahezu jeden Bereich mindestens einen neuen Anwärter. Ein Blick in unsere exklusive Dienstleister-Runde lohnt sich ;)

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Oralchirurgische Praxis Dr. Schindler: CD WHITEVISION, Architektur pd raumplan

Geschrieben am 31.03.2011

Mit manchen Kollegen lassen sich tatsächliche Visionen umsetzen: die Zusammenarbeit von pd raumplan und WHITEVISION für den Kunden Dr. Schindler in Straubing verlief sehr erfolgreich. Im Prinzip stellt sich im Projektverlauf immer wieder die Frage inwiefern sich die Bereiche Praxisarchitektur und Praxismarketing/Corporate Design über- oder beschneiden. Im Rahmen eine Fachartikels hatten wir diese Frage bereits einmal analysiert und durchweg positiv bewertet. Beide Disziplinen bauen aufeinander auf und arbeiten mit den Entwicklungen des jeweils anderen Bereichs, was erheblich erleichtert wird wenn sich beide Dienstleister in Stil und Sichtweise ähneln. Dies wiederum ist relativ wahrscheinlich, sofern der Kunde schlüssig und stringent hinsichtlich seines eigenen Stils auswählt. In diesem Fall hat sich das für uns und Branchen-Koryphäe pd raumplan aus Köln bewahrheitet und führte zu einem absolut sehenswerten Objekt für unseren Kunden Dr. Schindler, der eine ausschliesslich oralchirurgisch orientierte Überweiser-Praxis führt.

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Heede Classic und Heede Walk in: Rundum versorgt in Düsseldorf

Geschrieben am 16.02.2011

Die Namensgebung der Praxen der Dres. Heede spricht für sich: in der Allgemeinärztlichen Hausarztpraxis, Heede Classic, werden die Patienten nach wie vor im Takt einer ganz normalen Praxis behandelt. Nicht so in der Notfallambulanz der Praxis, Heede Walk in: hier wird nach dem Vorbild des Emergency Room praktiziert. Entstanden ist die Idee aus dem Bewusstsein heraus, dass im ländlichen Speckgürtel Düsseldorfs eben häufig Dringlichkeiten auftreten, die dem terminierten Ablauf einer Bestellpraxis zuwider laufen. Um die akuten Notfälle rasch und bedarfsgerecht behandeln zu können und nicht gleichzeitig übervolle Wartezimmer, lange Wartezeit und Ärger bei den Patienten zu verursachen, kam der Gedanke auf, beides Szenarien auch örtlich voneinander zu trennen. Künftig fahren diejenigen, die sich Freitag abends um 21:15 den Finger fast abschneiden in die Walk in – Praxis, während andere Montags morgens um 8 pünktlich ihre Impfspritze bekommen. Den Heedes sei Dank. In den letzten Monaten entstand für beide Praxen ein gemeinsames gestalterisches und werbliches Gesamtkonzept, das sowohl Unterscheidung als auch Gemeinsamkeiten transportiert und die seit Jahrzehnten etablierte Praxis der Familie Heede in all ihren Facetten und Möglichkeiten authentisch widerspiegelt. Aus Tradition innovativ, sozusagen.

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Around the World mit City Cards

Geschrieben am 16.02.2011

Immer wieder stellt man uns die Frage, was man denn noch tun könne. Etwas, das nicht schon jeder tut und etwas, das, natürlich, hängen bleibt. Wir haben diesen Wunsch wörtlich genommen und uns einer Maßnahme bedient, die in anderen Bereichen Gang und Gäbe ist und darüber hinaus im besten Falle tatsächlich hängen bleibt: die City Cards. City Cards sind im Prinzip Werbeträger im Postkartenformat, die so gestaltet werden, dass man das Motiv entweder verschickt oder selbst behält. Zu Studienzeiten waren die Karten mit den besten Motiven in den Kneipen und Cafés schnell vergriffen, man klaute sie später heimlich in den WG-Küchen. Als Werbeträger erreichen die City Cards vornehmlich die Zielgruppe zwischen 20 und 35. Es wird ein bestimmtes “Einzugsgebiet” für einen bestimmten Zeitraum gebucht und der Vertreiber bestückt dann Cardboards in ebenfalls wählbaren Einrichtungen. Das kann das Theaterfoyer ebenso sein wie Bars und Cafés. So kam es, dass ein weißer Visionär in einem Café über das von ihm gestaltete Bildmotiv stolperte, wie er tags darauf stolz berichtete. Es hängt nun als in freier Wildbahn gefangenes Exemplar an unserer Trophäenwand und überstrahlt damit die als Musterstücke gelieferten Brüder und Schwestern seiner Motivserie ;)

Beispiele für eine CityCard-Gestaltung gab es unter anderem für die Lux Clinic in Mannheim und die Allgemeinmediziner Heede in Düsseldorf-Angermund.

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IDS in Köln: zum 34. Mal wegweisend für die Dentalbranche

Geschrieben am 14.02.2011

In diesem Jahr ist es wieder einmal so weit: die Internationale Dental-Schau in der Koelnmesse findet vom 22. bis zum 26. März statt. Sämtliche nur denkbaren Themen rund um Zahntechnik und Zahnmedizin werden auf dem weitläufigen Gelände der Koelnmesse vertreten sein. Alle zwei Jahre trifft sich das Dental Business in all seinen Ausprägungen zu Diskussionen, Vorführungen und das Leben rund um unsere Zähne. Hier werden Trends in Sachen Behandlung, Ausstattung und Dienstleistung vorgestellt und diskutiert und die IDS darf sich zu Recht als DIE international bedeutende Leitmesse der Dentalbranche bezeichnen: laut eigenen Angaben nimmt der Zustrom an ausländischen Besuchern und Ausstellern stetig zu und gibt so Zeugnis für die globale Relevanz des 24monatigen Treffpunktes. Nun ist, wie jeder weiß, eine Messe nicht nur fruchtbar und wichtig – sie ist auch anstrengend. Hunderte Aussteller tummeln sich in riesigen Hallen, überall gibt es etwas zu entdecken, erfahren und erleben, eine kaum zu bewältigende Menge an Informationen prasselt auf den Besucher ein. Ein kleiner Helfer, nicht die Orientierung zu verlieren, ist da unter anderem die App des Veranstalters, die es für alle gängigen Smartphones und ihre Betriebssysteme herunter zu laden gibt. Hiermit sind sowohl Aussteller als auch Sanitäreinrichtungen, Imbiss-Möglichkeiten, Ein- und Ausgänge leicht zu finden. Immerhin ein Faltblatt weniger, das man in der Tasche den ganzen Tag bei sich trägt.

Wir wünschen Ihnen viel konstruktiven Austausch auf der Messe und stehen auch selbst gerne für ein persönliches Treffen bereit. Entweder ganz einfach eine kurze Mail schreiben, anrufen oder am 25.03. zwischen 10 und 15:30 Uhr an den Stand unseres Partners Dentsply Friadent kommen, Halle 11.2, L-020. Hier stehen wir Ihnen im Rahmen der “Meet the Experts” – Sprechstunde gerne Rede und Antwort.

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