Dr. Klug, Dr. Roers & Partner – Website nun ebenfalls fertig gestellt

Geschrieben am 22.11.2011

Wer diesen Blog regelmäßig verfolgt, könnte zu der Auffassung gelangen, wir erstellten nur Websites  - und das am Fliessband. In der Tat täuscht dieser Eindruck, zumindest teilweise. Ja, zu den meisten Projekten, die wir hier betreuen gehört auch die Erstellung einer Website und wir sind grob überschlagen inzwischen bei etwas über fünfzig Seiten, die bisher erstellt wurden, seit Whitevision 2007 das Licht der Welt erblickte. Dennoch gehören auch andere Devices auf jeden Fall zu einem funktionierenden Außenauftritt, wie etwa die Geschäftsausstattung, Broschüren, Flyer, Karten, Mailings, Kampagnen, Social Media Betreuung etc. … Unsere lieben Kunden in Wiesloch waren selbst so beschäftigt, dass wir nun 1,5 Jahre lang mit der Webvisitenkarte gelebt, diverse Druckstücke erstellt haben und immer wieder gemahnt haben, die Hauptseite fertig zu stellen. Umso schöner, dass es nun geklappt hat. Und wie so oft denken wir: das kann sich sehen lassen: http://www.die-oralchirurgen.de/.

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Konzept32 jetzt mit vollständiger Website online

Geschrieben am 22.11.2011

Gut Ding will Weile haben – das gilt auch und gerade für Kommunikationsmedien wie eine Website. Struktur und Content sollten sich harmonisch ergänzen, die Bilder, Grafiken und eingebundene Medien aneinander angeglichen und sorgfältig zugeordnet werden. Schliesslich muss überprüft werden, wie gut sich ein User zurechtfindet, ob alle Verlinkungen korrekt funktionieren, die verschiedenen Web-Browser alle Elemente in gewünschter Weise darstellen, die Keywords und Descriptions für die Suchmaschinen vorhanden sind und der Tracking-Code eingebunden ist. Eine Menge Dinge also, die ihren Platz auf diversen Checklisten haben, deren Einhaltung wiederum vom Projektleiter überwacht wird. Am Ende steht ein so rundes Produkt wie die Website unseres Kunden Dr. Torsten Krell, Inhaber der Praxis Konzept32 in Frankfurt. Nachdem die Webvisitenkarte nun einige Monate ihren Dienst verrichtet hat und einen Eindruck des Look and Feels der Praxis vermittelt hat, wird sie nun von der “großen” Hauptseite abgelöst. Welcome to the World, konzept32.de ;)

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Off Topic – CD Relaunch für Prodent Systems

Geschrieben am 30.09.2011

Manchmal ist es auch für uns spannend, eine etwas andere Herausforderung an zu nehmen… Die stand ins Haus, als die Anfrage von Prodent Systems an uns heran getragen wurde. Die System-Tochter des Dental-Depots Pluradent positioniert sich derzeit neu mit der umfassenden Praxissoftware-Lösung Pro X. Pro X bietet die klassische Praxissoftware plus zusätzliche Module, wie beispielsweise ein Warenwirtschaftssystem. Darüber hinaus ist es das Großziel des Systemhauses, nicht allein die Software an zu bieten, sondern im Rahmen von Consulting und Hardware-Kompetenz zukünftig Insellösungen in Praxen zu vermeiden. Das spart den Behandlern Zeit und Nerven, die sie besser in Patienten und Betrieb investieren können, anstatt sich Gedanken um ihr Netzwerk machen zu müssen. Es hat uns Spaß gemacht, nicht nur das Corporate Design (weiter) zu entwickeln, sondern auch Webauftritt, Drucksachen, Messe-Equipment, Imagefilme und Tutorials um zu setzen, respektive an der Umsetzung beteiltigt zu sein. Ein schönes Projekt, das nun, mit dem Launch Mitte September, seinen ersten großen Meilenstein erfolgreich gemeistert hat.

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Hoch im Norden ist es kühl…

Geschrieben am 12.08.2011

Nun ja, momentan trifft das ja durchaus auf das gesamte Bundesgebiet zu, unabhängig von geografischen Gegebenheiten. Aber wir wollen nicht über den nicht stattfindenden Sommer klagen, sondern uns über den durchaus stattfindenden Online-Gang unseres Schützlings freuen. Und der gehört zur Praxis von Stefan Laser in Kiel. Herr Laser hat uns von Anfang an seine Begeisterung für die Metapher des Baumes mitgeteilt. Dementsprechend haben wir uns bei der Gestaltung des Logos von dieser Idee inspirieren lassen und sind auch hinsichtlich der Gestaltung des Webauftrittes diesem Sujet treu geblieben. Wer sich davon überzeugen möchte, dass ein “natürliches” Thema nicht nach Jute-Tasche und ökologisch korrektem Reformhaus-Look aussehen muss schaut hier vorbei. Kurze Anmerkung: wir haben natürlich nicht das geringste Ressentiment gegenüber Jute oder Reformhaus ;) Gleichzeitig können wir hier ein Exempel statuieren: eine Webvisitenkarte als Vorstufe zur voll ausgebauten Hauptseite ist ein wichtiger Faktor in mehrerlei Hinsicht. Einerseits ist es klug, eine URL so früh als möglich in Betrieb zu nehmen und zumindest ein Kleinstmaß an Content darauf zu hosten, um später eine gute Ausgangsbasis für das Such-Ranking zu generieren. Weiterhin suchen Patienten einer bereits laufenden Praxis freilich bereits nach einer Kontaktmöglichkeit, Online-Profile bei Jameda oder DocInsider inklusive. Daher gilt: je früher eine Webpräsenz vorhanden ist, die auch direkt das Look & Feel der Praxis transportiert, desto zuträglicher ist das für die Entwicklung und Etablierung der Marke. Da sind 1&1-gestaltete “Under Construction” – Schilder eher kontraproduktiv zu bewerten… Sorry, United Internet AG… PS: Vorbildlicherweise findet man die Praxis auch bei Facebook: Praxis Stefan Laser. Gefällt uns.

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Bewertungsmanagement – wie Patientenbewertungen gezielt für Image sorgen

Geschrieben am 15.07.2011

Patientenbewertungen im Internet sind derzeit der möglicherweise strittigste Punkt in Sachen Kommunikation für eine Arztpraxis. Häufig hört man von “Meinungsmache” oder “unlauteren, teilweise verleumderischen Inhalten”, die die Praxis ihre Reputation kosten können. Um nur wenige der Contrapunkte zu nennen. Warum nennen wir nur wenige der Contrapunkte? Weil man sich unserer Meinung nach der öffentlich zugänglichen Bewertung seiner Leistung nicht mehr entziehen kann und insofern diesen ohnehin vorhandenen Weg zu seinem eigenen Vorteil nutzen sollte. Die gängigen Portale, wo Patienten ihre Bewertungen abgeben können, sind inzwischen redaktionell so gut aufgestellt, dass sie die Einträge nicht ungefiltert veröffentlichen, sondern nach geprüften Kriterien redaktionell bewerten. So vermindert sich die Zahl der unsachlichen Schmähschriften auf ein Mindestmaß. Zumeist ist es darüber hinaus möglich, derlei Plattformen intensiv für den Kontakt mit der Zielgruppe zu nutzen. Bewertungen können kommentiert werden und die Profile gleichen Mikro-Präsenzen im Web, die aus Suchmaschinen- und Ranking-Sicht dazu beitragen können, die eigene Reichweite erheblich zu steigern. Für das Praxismarketing und das Qualitätsmanagement ist ein solches Tool ebenfalls nicht zu unterschätzen, bietet es doch die Möglichkeit vergleichsweise einfach und kostengünstig Marktdaten über die Zielgruppe und ihre Vorlieben zu erhalten – häufig mittels einer durchaus veritablen und skalierbaren Statistik. Die Praxisinhaber tun gut daran, diese Daten zumindest ernst zu nehmen, denn es gibt zweifelsohne den berufsmäßigen Stänkerer, der auch von solchen Medien nicht fern gehalten werden kann – häuft sich allerdings immer wieder der eine oder andere Kritikpunkt, ist dies der optimale Ausgangspunkt um die eigenen Prozesse und deren Umsetzung kritisch hinterfragt zu sehen und, falls angebracht, verbessern zu können. Einfacher geht es nicht mehr.

Soviel zu den Grundlagen. Wir halten fest: Patientenbewertungen sind in verschiedener Hinsicht eine wertvolle Quelle.

Nun gibt es inzwischen doch einige Portale, die in unterschiedlichem Ausmaß genutzt werden können und unterschiedlich komplex wie kostenintensiv sind. Es ist insgesamt erstrebenswert, möglichst in den gängigen und größten 3-5 Portalen quantitativ merklich vertreten zu sein. Sprich: Ziel des Spiels ist es, nicht nur 200 Bewertungen bei DocInsider zu haben, sondern die “Stimmen” auf die Mitbeweber (Imedo, Jameda, Qype etc.) zu verteilen und so eine optimierte Reichweite zu erzielen. Bewertungsmanagement fängt bereits dort an, wo Patienten überhaupt gelenkt und proaktiv zur Bewertung angehalten werden. Nun ist es recht mühsam und zeitintensiv, alle diese Portale zu bedienen, respektive den Patienten kontrolliert immer wieder andere Portale nahe zu legen, in denen sie Lob und Kritik abgeben. Hierzu gibt es Dienstleister.

Eine Möglichkeit ist ein entsprechendes Serviceangebot der Marketingagentur (falls vorhanden). Eine noch bessere ist allerdings der neue Service der freshamedia GmbH: DentiCheck. DentiCheck analysiert den aktuellen Status Ihrer Online-Postionierung und vereinbart davon ausgehend Ziele für die zukünftige Positionierung. Im nächsten Schritt werden die Patienten aktiv animiert, eine Bewertung ab zu geben, die an DentiCheck übermittelt und von DentiCheck strategisch sinnvoll in die passende Auswahl der Portale eingestellt werden. Jede Bewertung wird nur in ein Portal eingestellt, um Redundanzen zu vermeiden. Das Bewertungsmanagement folgt klaren ethischen Grundsätzen, um die Glaubwürdigkeit der Bewertungen nicht zu schmälern. Der Effekt ist, dass die gleichmäßig strategisch verteilten Bewertungen der Praxis zu einer optimierten Internetpräsenz verhelfen. Darüber hinaus wird das Optimierungspotenzial in der Praxis durch die kontinuierliche und konsolidierte Auswertung des Patientenfeedbacks deutlich (siehe oben). DentiCheck ist aus unserer Sicht ein wirklich empfehlenswertes Tool, um die Möglichkeiten der Portale optimal aus zu schöpfen.

 

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Darf der Zahnarzt was er kann?

Geschrieben am 15.07.2011

Nein, es geht nicht um die ethisch-moralische Auseinandersetzung mit dem Einsatz von Atomwaffen oder der Gebührenordnung – es geht um den rechtmäßigen Einsatz von Werbemaßnahmen. Für den einen oder anderen Kollegen vielleicht eine individuell ähnlich existenzielle Frage wie jene zum Einsatz von Atomwaffen. Auf jeden Fall sind die beiden aktuellen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG, Beschlüsse vom 1. Juni 2011 – 1 BvR 233/10 und 235/10) als weiterer Fortschritt in Sachen Werberecht für (Zahn)Mediziner zu werten: im aktuellen Fall wurde einem Zahnmediziner zugestanden, das Werbemittel der Verlosung für sein Praxismarketing zu nutzen. Wir wollen es jedoch nicht guttenbergsch werden lassen: lesen Sie den gesamten Sachverhalt in diesem ZWP-Artikel.

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Der Live-Ticker zur Praxis-Gründung

Geschrieben am 16.06.2011

Eine schöne Idee hatte Zahnarzt Paul Lee aus Berlin: die Praxisgründung, zunächst in Berlin geplant, inzwischen in Luxemburg und Trier, dokumentiert er in seinem eigens zu diesem Zwecke eingerichteten Blog, kombiniert mit einem Twitter-Account. Hier können Patienten und Partner mit verfolgen, wie sich Lee mit Zulassung, Mitarbeiter-Suche und dem Erlernen von Französisch und Letzebuergesch auseinander setzt. Auch private Aspekte, wie die Herstellung von Holunderblütensirup, den es zur Eröffnung mit Sekt geben wird, werden hier eingebracht und so frühzeitig eine Bindung geschaffen. Der Behandler gewinnt an Profil und Tiefe, bleibt nicht einfach der Praxisinhaber, sondern vor allem greifbare Person. Für seine Berliner Patienten, die er nach wie vor in der bekannten Praxis KU64 nach individueller Vereinbarung behandelt, ist er so stets erreichbar, was auch zahlreiche Zuschriften und Kommentare dokumentieren. Clever & Smart, finden wir ;)

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Öfter mal was Neues…

Geschrieben am 02.05.2011

Die Frage, die sich in jedem einzelnen Projekt für jeden einzelnen Kunden immer wieder stellt ist jene nach den Besonderheiten. Besonderheiten, die den einen Behandler vom anderen,  die eine Praxis von der anderen unterscheiden. Teil unserer Aufgabe ist es, in jedem neuen Projekt diese Besonderheit zu erkennen, heraus zu arbeiten und so dar zu stellen, dass sie im Look and Feel der Praxis als Marke verankert wird und diese prägt. Es kann sich hierbei sowohl um Qualifikationen und Kenntnisse des Praxisinhabers/des Teams/der Klinik handeln, als auch andere, respektive zusätzliche Merkmale, wie beispielsweise die geografische Lage oder ähnliches. Wichtig ist das so genannte story telling, denn Bilder und Geschichten sind in jedem Fall leichter merkbar als schiere Fakten. In diesem Zusammenhang bietet die Lage der Praxis unserer Kundin, der Praxis Dr. Isser in Frankfurt, einen gut merkbaren Ansatz: das Zahnwerk befindet sich in den ehemaligen Lederwerken Schwanheim im Südwesten Frankfurts. Wie sich das im Corporate Design wieder findet sehen Sie selbst auf der Website unter zahnwerk-frankfurt.de

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FOKUS-Dienstleisterportal: erfolgreicher Start für den Expertenkreis im Gesundheitswesen

Geschrieben am 05.04.2011

Gute Dienstleister zu finden ist eine echte Herausforderung. In der Regel hangelt man sich von Empfehlung zu Empfehlung, die aus mehr oder weniger berufenem Munde kommen. In diesem Moment befindet man sich im Prinzip in der gleichen Situation wie ein Patient: er kommt in Ihre Praxis und hofft, dass er dieses Mal die richtige Wahl getroffen hat,denn in der persönlichen Gesundheitshistorie eines jeden von uns wird es mindestens einen Mediziner geben den wir geradezu ächten. Genauso ergeht es Ihnen als Mediziner in Praxis oder Klinik wiederum, wenn Sie einen Dienstleister suchen. Ob das nun ein Experte für das Praxismarketing ist, ein Coach, ein Unternehmens- oder ein Steuerberater: man weiss erst nach einiger Zeit, ob es die richtige Wahl war. Dieses Risiko soll künftig minimiert werden. Bei FOKUS gibt es ausgewählte Mitglieder, ähnlich einem Club. Dieser Club hat sich eine gewisse Vorgehensweise als Qualitätsmaßstab zu Grunde gelegt. Langfristigkeit, Umsicht und tatsächlicher Mehrwert sind die Ziele, die allen Mitgliedern gemein sind. Wir freuen uns, dass diese Idee offenbar auf fruchtbaren Boden fällt, denn bereits wenige Tage nach dem Onlinegang haben wir bereits für nahezu jeden Bereich mindestens einen neuen Anwärter. Ein Blick in unsere exklusive Dienstleister-Runde lohnt sich ;)

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IDS in Köln: zum 34. Mal wegweisend für die Dentalbranche

Geschrieben am 14.02.2011

In diesem Jahr ist es wieder einmal so weit: die Internationale Dental-Schau in der Koelnmesse findet vom 22. bis zum 26. März statt. Sämtliche nur denkbaren Themen rund um Zahntechnik und Zahnmedizin werden auf dem weitläufigen Gelände der Koelnmesse vertreten sein. Alle zwei Jahre trifft sich das Dental Business in all seinen Ausprägungen zu Diskussionen, Vorführungen und das Leben rund um unsere Zähne. Hier werden Trends in Sachen Behandlung, Ausstattung und Dienstleistung vorgestellt und diskutiert und die IDS darf sich zu Recht als DIE international bedeutende Leitmesse der Dentalbranche bezeichnen: laut eigenen Angaben nimmt der Zustrom an ausländischen Besuchern und Ausstellern stetig zu und gibt so Zeugnis für die globale Relevanz des 24monatigen Treffpunktes. Nun ist, wie jeder weiß, eine Messe nicht nur fruchtbar und wichtig – sie ist auch anstrengend. Hunderte Aussteller tummeln sich in riesigen Hallen, überall gibt es etwas zu entdecken, erfahren und erleben, eine kaum zu bewältigende Menge an Informationen prasselt auf den Besucher ein. Ein kleiner Helfer, nicht die Orientierung zu verlieren, ist da unter anderem die App des Veranstalters, die es für alle gängigen Smartphones und ihre Betriebssysteme herunter zu laden gibt. Hiermit sind sowohl Aussteller als auch Sanitäreinrichtungen, Imbiss-Möglichkeiten, Ein- und Ausgänge leicht zu finden. Immerhin ein Faltblatt weniger, das man in der Tasche den ganzen Tag bei sich trägt.

Wir wünschen Ihnen viel konstruktiven Austausch auf der Messe und stehen auch selbst gerne für ein persönliches Treffen bereit. Entweder ganz einfach eine kurze Mail schreiben, anrufen oder am 25.03. zwischen 10 und 15:30 Uhr an den Stand unseres Partners Dentsply Friadent kommen, Halle 11.2, L-020. Hier stehen wir Ihnen im Rahmen der “Meet the Experts” – Sprechstunde gerne Rede und Antwort.

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