Darf der Zahnarzt was er kann?
Nein, es geht nicht um die ethisch-moralische Auseinandersetzung mit dem Einsatz von Atomwaffen oder der Gebührenordnung – es geht um den rechtmäßigen Einsatz von Werbemaßnahmen. Für den einen oder anderen Kollegen vielleicht eine individuell ähnlich existenzielle Frage wie jene zum Einsatz von Atomwaffen. Auf jeden Fall sind die beiden aktuellen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG, Beschlüsse vom 1. Juni 2011 – 1 BvR 233/10 und 235/10) als weiterer Fortschritt in Sachen Werberecht für (Zahn)Mediziner zu werten: im aktuellen Fall wurde einem Zahnmediziner zugestanden, das Werbemittel der Verlosung für sein Praxismarketing zu nutzen. Wir wollen es jedoch nicht guttenbergsch werden lassen: lesen Sie den gesamten Sachverhalt in diesem ZWP-Artikel.
Der Live-Ticker zur Praxis-Gründung
Eine schöne Idee hatte Zahnarzt Paul Lee aus Berlin: die Praxisgründung, zunächst in Berlin geplant, inzwischen in Luxemburg und Trier, dokumentiert er in seinem eigens zu diesem Zwecke eingerichteten Blog, kombiniert mit einem Twitter-Account. Hier können Patienten und Partner mit verfolgen, wie sich Lee mit Zulassung, Mitarbeiter-Suche und dem Erlernen von Französisch und Letzebuergesch auseinander setzt. Auch private Aspekte, wie die Herstellung von Holunderblütensirup, den es zur Eröffnung mit Sekt geben wird, werden hier eingebracht und so frühzeitig eine Bindung geschaffen. Der Behandler gewinnt an Profil und Tiefe, bleibt nicht einfach der Praxisinhaber, sondern vor allem greifbare Person. Für seine Berliner Patienten, die er nach wie vor in der bekannten Praxis KU64 nach individueller Vereinbarung behandelt, ist er so stets erreichbar, was auch zahlreiche Zuschriften und Kommentare dokumentieren. Clever & Smart, finden wir
Öfter mal was Neues…
Die Frage, die sich in jedem einzelnen Projekt für jeden einzelnen Kunden immer wieder stellt ist jene nach den Besonderheiten. Besonderheiten, die den einen Behandler vom anderen, die eine Praxis von der anderen unterscheiden. Teil unserer Aufgabe ist es, in jedem neuen Projekt diese Besonderheit zu erkennen, heraus zu arbeiten und so dar zu stellen, dass sie im Look and Feel der Praxis als Marke verankert wird und diese prägt. Es kann sich hierbei sowohl um Qualifikationen und Kenntnisse des Praxisinhabers/des Teams/der Klinik handeln, als auch andere, respektive zusätzliche Merkmale, wie beispielsweise die geografische Lage oder ähnliches. Wichtig ist das so genannte story telling, denn Bilder und Geschichten sind in jedem Fall leichter merkbar als schiere Fakten. In diesem Zusammenhang bietet die Lage der Praxis unserer Kundin, der Praxis Dr. Isser in Frankfurt, einen gut merkbaren Ansatz: das Zahnwerk befindet sich in den ehemaligen Lederwerken Schwanheim im Südwesten Frankfurts. Wie sich das im Corporate Design wieder findet sehen Sie selbst auf der Website unter zahnwerk-frankfurt.de
FOKUS-Dienstleisterportal: erfolgreicher Start für den Expertenkreis im Gesundheitswesen

Gute Dienstleister zu finden ist eine echte Herausforderung. In der Regel hangelt man sich von Empfehlung zu Empfehlung, die aus mehr oder weniger berufenem Munde kommen. In diesem Moment befindet man sich im Prinzip in der gleichen Situation wie ein Patient: er kommt in Ihre Praxis und hofft, dass er dieses Mal die richtige Wahl getroffen hat,denn in der persönlichen Gesundheitshistorie eines jeden von uns wird es mindestens einen Mediziner geben den wir geradezu ächten. Genauso ergeht es Ihnen als Mediziner in Praxis oder Klinik wiederum, wenn Sie einen Dienstleister suchen. Ob das nun ein Experte für das Praxismarketing ist, ein Coach, ein Unternehmens- oder ein Steuerberater: man weiss erst nach einiger Zeit, ob es die richtige Wahl war. Dieses Risiko soll künftig minimiert werden. Bei FOKUS gibt es ausgewählte Mitglieder, ähnlich einem Club. Dieser Club hat sich eine gewisse Vorgehensweise als Qualitätsmaßstab zu Grunde gelegt. Langfristigkeit, Umsicht und tatsächlicher Mehrwert sind die Ziele, die allen Mitgliedern gemein sind. Wir freuen uns, dass diese Idee offenbar auf fruchtbaren Boden fällt, denn bereits wenige Tage nach dem Onlinegang haben wir bereits für nahezu jeden Bereich mindestens einen neuen Anwärter. Ein Blick in unsere exklusive Dienstleister-Runde lohnt sich
IDS in Köln: zum 34. Mal wegweisend für die Dentalbranche
In diesem Jahr ist es wieder einmal so weit: die Internationale Dental-Schau in der Koelnmesse findet vom 22. bis zum 26. März statt. Sämtliche nur denkbaren Themen rund um Zahntechnik und Zahnmedizin werden auf dem weitläufigen Gelände der Koelnmesse vertreten sein. Alle zwei Jahre trifft sich das Dental Business in all seinen Ausprägungen zu Diskussionen, Vorführungen und das Leben rund um unsere Zähne. Hier werden Trends in Sachen Behandlung, Ausstattung und Dienstleistung vorgestellt und diskutiert und die IDS darf sich zu Recht als DIE international bedeutende Leitmesse der Dentalbranche bezeichnen: laut eigenen Angaben nimmt der Zustrom an ausländischen Besuchern und Ausstellern stetig zu und gibt so Zeugnis für die globale Relevanz des 24monatigen Treffpunktes. Nun ist, wie jeder weiß, eine Messe nicht nur fruchtbar und wichtig – sie ist auch anstrengend. Hunderte Aussteller tummeln sich in riesigen Hallen, überall gibt es etwas zu entdecken, erfahren und erleben, eine kaum zu bewältigende Menge an Informationen prasselt auf den Besucher ein. Ein kleiner Helfer, nicht die Orientierung zu verlieren, ist da unter anderem die App des Veranstalters, die es für alle gängigen Smartphones und ihre Betriebssysteme herunter zu laden gibt. Hiermit sind sowohl Aussteller als auch Sanitäreinrichtungen, Imbiss-Möglichkeiten, Ein- und Ausgänge leicht zu finden. Immerhin ein Faltblatt weniger, das man in der Tasche den ganzen Tag bei sich trägt.
Wir wünschen Ihnen viel konstruktiven Austausch auf der Messe und stehen auch selbst gerne für ein persönliches Treffen bereit. Entweder ganz einfach eine kurze Mail schreiben, anrufen oder am 25.03. zwischen 10 und 15:30 Uhr an den Stand unseres Partners Dentsply Friadent kommen, Halle 11.2, L-020. Hier stehen wir Ihnen im Rahmen der “Meet the Experts” – Sprechstunde gerne Rede und Antwort.


