Designpreis 2011

Geschrieben am 26.09.2011

Auch in diesem Jahr wurde er wieder vergeben: der Designpreis 2011 der ZWP Redaktion für den Titel “Deutschlands schönste Zahnarztpraxis”. Wie in den Jahren zuvor wurden auch dieses Mal hochwertige Entwürfe aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden eingereicht. Als Sieger wählte die Jury den Auftritt der Zahnarztpraxis “putzmunter” in Ulm. Auch zwei unserer Kunden wurden in die engere Wahl genommen: Dr. Markus Schindler aus Straubing und die Praxis Zahnärzte in Buchholz. Bewertet wurde laut ZWP nicht allein der Innenausbau der Praxen, sondern auch die Umsetzung und Integration der Corporate Designs. Die nächste Chance auf den Titel gibt es wieder im Frühsommer 2012.

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Soft Skills für die Praxisführung

Geschrieben am 31.05.2011

Wir haben schon oft darüber gesprochen, unzählige Artikel gibt es zu diesem Thema, dennoch kann man es kaum oft genug wiederholen: ein Praxisinhaber ist ein Unternehmer. Und er ist Arzt. Diese beiden Rollen stehen sich diametral gegenüber – könnte man denken. Stimmt das? Fakt ist: die Ausbildung eines Arztes, gleich welcher Fachrichtung, vermittelt keinerlei unternehmerische Kenntnisse und Fertigkeiten. Dennoch ist unternehmerisches Denken eine Voraussetzung für das erfolgreiche Führen einer Praxis. Dazu gehört unter anderem auch Kenntnis der eigenen Grenzen, denn zu wissen, was unternehmerisch notwendig wäre und das dann auch um zu setzen sind häufig zwei sehr verschiedene Dinge. Worauf läuft es also hinaus? Die Entwicklung der Soft Skills ist ebenso wichtig wie die Entwicklung der Fachkompetenz. Hierzu eine interessante Ausführung der aktuellen ZWP zum Weiterlesen.

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Erfolg von Anfang an

Geschrieben am 26.08.2010

Unter dem Titel Dental Success lanciert der OEMUS Verlag, der unter anderem das Fachmagazin ZWP herausgibt, derzeit seinen digitalen Ratgeber zu den Themen Niederlassung und Praxisgründung. Verschiedene Autoren, die auch für die ZWP-Ausgaben schreiben, haben sich hier mit diversen relevanten Themen befasst, die um einen der entscheidensten Meilensteine einer zahnärztlichen Karriere kreisen: die eigene Praxis. Nicht nur die medizinischen und menschlichen Wünsche und Ziele sind hier relevant, auch finanzielle und strategische Punkte kommen zum Tragen. Immer wieder in unserer langjährigen Beratungspraxis stellen wir fest, dass der Unternehmer Arzt selbst gefordert ist, sich die entsprechenden Kenntnisse und Expertisen zu eigen zu machen. In der Regel sind hierzu eine Reihe Spezialisten der unterschiedlichen Fachbereiche angetreten, ihr Wissen auf eine Branche zu spezialisieren die noch sehr heterogen mit ihrem unternehmerischen Auftrag umgeht, ja, diesen gar als in Konflikt zu ihrem Heilauftrag stehend empfinden.

Werkzeuge wie der ZWP-Ratgeber Dental Success helfen dabei, sich Orientierung zu verschaffen und im Zweifelsfall die Richtigen um Rat zu fragen. Auch vor dem Web 2.0 wurde nicht halt gemacht: in der Facebook-Gruppe Dental Success Mitglied werden bedeutet, im Rahmen des regelmäßigen Nachrichten-Streams auf dem Laufenden gehalten zu werden.

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Die Praxiswebsite: Studie zum Thema Sinnhaftigkeit

Geschrieben am 08.12.2009

informationImmer wieder werden wir gefragt, ob denn überhaupt statistisch belegt sei, dass die Praxiswebsite zu mehr als nur der Selbstdarstellung nützlich sei. Aufgrund unserer beruflicher Disposition sind wir freilich von der Tatsache überzeugt, dass eine professionelle Website unbedingt zur Basis-Ausstattung einer Praxis/Klinik gehört, wie bei jedem anderen Unternehmen übrigens auch. Statistiken sind so eine Sache für sich. Allerdings haben sich einige Experten in Kooperation mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der zahnärztlichen Akademie Karlsruhe und der Medizinischen Hochschule Hannover dieser Fragestellung angenommen und im Laufe des Jahres 2009 interessante Ergebnisse zusammen getragen und ausgewertet. Diese können Sie hier nachlesen.

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WHITEVISION feat. ZWP

Geschrieben am 07.10.2009

plus

Als in diesem Frühjahr die Ausschreibung für den alljährlichen Designpreis der Zeitschrift ZWP vorlag, haben wir uns gefragt, ob es nicht eigentlich auch an der Zeit sei, nicht nur die innenarchitektonischen Künste zu prämieren, sondern auch die Konzepte dahinter. Als Agentur für Praxismarketing betreuen wir täglich Mediziner, die den Einstieg in professionelles Marketing wagen möchten. Kleine Praxen, große Praxen, Praxiskliniken, ortsübergreifende Berufsausübungsgemeinschaften, Franchisesysteme, Filialpraxen… vieles ist möglich. Eine Basis ist für alle obligat: das Konzept. Welche Patienten, sollen von wem in welcher Weise, in welchem Umfeld und mit welchem Ziel behandelt werden? Welche Atmosphäre ist hierfür notwendig, welcher Ton muss angeschlagen werden, um aus der Vision Realität werden zu lassen? Diese Fragen sind die Grundlage Ihrer und ebenso unserer Arbeit. WHITEVISION hat daher mit der Oemus Media AG einen neuen Wettbewerb ins Leben gerufen: der Designpreis für das Corporate Design. Lesen Sie hier den Leitartikel und melden Sie ggf. Ihr Interesse an der Teilnahme an ZWP-Artikel_WHITEVISION

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Ist mein Corporate Design wettbewerbsfähig?

Geschrieben am 07.10.2009

plusGanz wörtlich ist diese Frage in naher Zukunft bei der Zeitschrift ZWP des Fachverlages Oemus Media AG  zu nehmen. Nun bereits zum achten Male erwählte die Fachjury der ZWP in diesem Sommer “Deutschlands schönste Zahnarztpraxis”.  Die Ergebnisse zeigen erneut, dass es fähigen Innenarchitekten gemeinsam mit ambitionierten Praxisinhabern immer wieder gelingt, die notwendige Funktionalität einer Zahnarztpraxis nicht zwingend durch ein ansprechendes Design beschneiden zu müssen, um ein angenehmes Ambiente zu schaffen. Sind wir doch einmal ehrlich: ein Arztbesuch ist in den meisten Fällen eine wenig angenehme Sache. Gerade der Zahnarztbesuch ist häufig so negativ konnotiert, dass er als Gleichnis für personifiziertes Unwohlsein oder gar Angst herhalten muss. Dieses Gefühl verstärkt sich häufig noch durch den Charme, den Praxen gerne mal ausstrahlen. Nun stellt aber eine atemberaubende Innenarchitektur im Prinzip nur einen Teil des Gesamtauftrittes dar, denn im Optimalfall wird zunächst ein Corporate Design entwickelt, welches dann auf die Gestaltung der Räume übertragen wird, da die beiden Gewerke durchaus Interdependenzen mit sich bringen. Wer im Jahre 2009 die schönsten Praxen präsentieren kann, sehen Sie hier: www.designpreis.org

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