Erfolg von Anfang an
Unter dem Titel Dental Success lanciert der OEMUS Verlag, der unter anderem das Fachmagazin ZWP herausgibt, derzeit seinen digitalen Ratgeber zu den Themen Niederlassung und Praxisgründung. Verschiedene Autoren, die auch für die ZWP-Ausgaben schreiben, haben sich hier mit diversen relevanten Themen befasst, die um einen der entscheidensten Meilensteine einer zahnärztlichen Karriere kreisen: die eigene Praxis. Nicht nur die medizinischen und menschlichen Wünsche und Ziele sind hier relevant, auch finanzielle und strategische Punkte kommen zum Tragen. Immer wieder in unserer langjährigen Beratungspraxis stellen wir fest, dass der Unternehmer Arzt selbst gefordert ist, sich die entsprechenden Kenntnisse und Expertisen zu eigen zu machen. In der Regel sind hierzu eine Reihe Spezialisten der unterschiedlichen Fachbereiche angetreten, ihr Wissen auf eine Branche zu spezialisieren die noch sehr heterogen mit ihrem unternehmerischen Auftrag umgeht, ja, diesen gar als in Konflikt zu ihrem Heilauftrag stehend empfinden.
Werkzeuge wie der ZWP-Ratgeber Dental Success helfen dabei, sich Orientierung zu verschaffen und im Zweifelsfall die Richtigen um Rat zu fragen. Auch vor dem Web 2.0 wurde nicht halt gemacht: in der Facebook-Gruppe Dental Success Mitglied werden bedeutet, im Rahmen des regelmäßigen Nachrichten-Streams auf dem Laufenden gehalten zu werden.
Neuer Kunde: Dr. Varljen in Freiburg
Nicht immer werden wir beauftragt wenn entweder schon einiges zu tun oder noch nie etwas passiert ist. Gelegentlich kommt es vor, dass wir die Betreuung eines Kunden übernehmen, der an sich schon ganz ansehnlich ausgestattet ist und sich schon recht lange und recht professionell mit dem Thema Marketing, Kommunikation und Außenauftritt auseinandersetzt. Dann gibt es bereits ein Corporate Design und auch diverse Maßnahmen, wie eine Website oder Drucksachen. Dennoch ist diesem Kunden klar, dass es damit alleine nicht getan ist. Mit diesen Tools muss gearbeitet werden, sie müssen lebendig sein, sich verändern und weiter entwickelt werden. Solch ein Kunde ist die Privatzahnärztliche Praxis im Bahnhofsturm in Freiburg. Herzlich willkommen bei WHITEVISION.
Ein kleiner Ausflug zum Thema Unterhaltsrecht bei Ärzten
Unser Partner für Medizinrecht und Faktenfragen, die Kanzlei Lyck & Pätzold in Bad Homburg, titelte kürzlich in seinem Blog “Einmal Chefarztgattin, immer Chefarztgattin – Lebensstandarderhaltung vs. Eigenverantwortlichkeit”. Wir finden diese Betrachtung sehr interessant, wenn auch die Unterhaltsreform bereits zum 01.01.2008 in Kraft trat, denn, so RA Pätzold in seinem Text: diese Regelung könne auch auf Altfälle anwendbar sein, die vor diesem Datum relevant waren. Drum prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch ein Ehevertrag findet… Den Artikel der Medizinanwälte können Sie hier im Original lesen.
Und noch mal unsere Option…
Kürzlich berichteten wir bereits über unseren Off-Topic-Kunden, das Augenoptikfachgeschäft “Option” in Karlsruhe. Heute ist nun, gewissermaßen als Schlußstein, die Webpräsenz in ihrer ganzen Pracht in das große World Wide Web entlassen worden. Und allen, die Wert auf besondere Gesichtskultur legen, sei empfohlen, einen Abstecher an den Karlsruher Lidellplatz zu machen und die neue Refraktionseinheit am eigenen Leib zu testen – inklusive Kaffee und Brownies.
Wohl an, es ist vollbracht.
We love Comic Sans… oder: Warum die Wahl der Schrift ein wichtiger Bestandteil des CDs ist
Liebe Freunde des guten Geschmacks, heute beschäftigen wir uns ein wenig mit Typografie. Die Typografie ist eine Wissenschaft für sich, insofern sei gleich vorab geschickt, dass im Rahmen dieses kleinen Beitrages lediglich ein kleiner Kristall im Kaleidoskop der “Typo” betrachtet und keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird. Es scheint jedoch angemessen, dem geneigten Leser dieses Blogs im Laufe der Zeit den einen oder anderen Einblick in den Alltag der Gestaltung zu ermöglichen.
Nun zum Thema: der Bereich Typografie lässt sich grob aufteilen in Mikro- und Makrotypografie. Während sich erstere mit der Schriftart, Ligatur, Kapitälchen, Laufweiten, Wortabständen und der korrekten Verwendung der Satzzeichen befasst, bezieht die Makrotypografie die nächst höheren Ebenen mit ein: Seitenformat, Satzspiegel, Textmenge, Spalten, Bilder und Grafiken im Text, Seitenumbrüche etc.. Die gekonnte Kombination beider Disziplinen führt dazu, aus Zeichensalat einen Augenschmeichler machen zu können.
Wo ist das nun von Bedeutung? Schlicht: immer und überall. Wir nehmen Schnitzer in der Typografie unterschiedlich stark wahr, jedoch stören sie in jedem Fall den Gesamteindruck eines Dokuments, Artikels, einer Anzeige, Drucksache etc. Fazit: selbst auf dieser Ebene muss alles harmonisch kombiniert werden, damit es dem gewünschten Gesamteindruck eines Flyers, einer Website, einer Anzeige oder ähnlichem dienlich ist. Oft schon dachte man sich: irgendwie wirkt es nicht richtig… kleine Veränderungen an Zeichen- und Zeilenabständen können hier eine Menge ausmachen. Und genau diese Klaviatur zu beherrschen und auch im Zweifelsfall zu wissen, welches Rädchen noch gedreht werden kann ist unsere Profession.
Nun zur Comic Sans, die diesem Gedanken als Anstoß diente: die Auswahl und Festlegung einer Schrift im Rahmen der Coporate Design – Entwicklung ist ebenso wichtig wie alle anderen Bestandteile, denn auch sie vermittelt etwas. Die Adjektive hierzu sind vielfältig, das Spektrum reicht von technisch, verspielt, irritierend, aufregend, gesetzt oder jugendlich über ernsthaft, seriös, feminin und maskulin bis hin zu verstörend, kindisch oder aggressiv. Mit der Auswahl einer Schrift wird also ebenfalls ein Statement abgegeben. Bei unserer täglichen Arbeit treffen wir immer wieder auf die diversen Spielarten der Windows Core Fonts, unter anderem auf die 1994 entwickelte Comic Sans MS. Während manch einer diese Schrift witzig, lässig oder erfrischend findet, ist sie unter Grafikdesignern geradezu verpönt. Einem Grafiker nun also die Comic als Wunsch mit zu teilen ist gewissermaßen ein Stigma. Warum ist das so? Weil diese Schrift im nicht-professionellen Bereich durch die Platzierung in den Windows Core Fonts geradezu inflationär gebraucht wird. Sie ist der Handschrift nachempfunden und soll den Eindruck eines eher inoffiziellen Gebrauchs suggerieren. Wie der Name Comic schon vermuten lässt, ist sie nun ursprünglich beispielsweise nicht für den geschäftlichen Gebrauch vorgesehen – dennoch gibt es all zu häufig Copy-Texte (Fließtext), die in dieser Type geschrieben werden.
Sie sehen, man kann sich durchaus einige Gedanken zur Verwendung der “richtigen” Schrift machen, obgleich hier nur an der Oberfläche gekratzt wird… Es ist in der Tat keine Spielerei eines ästhetisch leicht übersteuerten Designers, auf die “richtige” Hausschrift Wert zu legen, denn wie schon erwähnt, macht sie das Gesamtbild eines Auftrittes rund – oder eben nicht.
Zum Weiterlesen: http://davaidavai.com/2010/07/20/comic-sans-there-is-absolutely-nothing-left-to-say-about-it-anymore/
450 Krankheitsbilder fallen unter “Rheuma”…
…wussten Sie das? Nein? Wir auch nicht. Aber jetzt wissen wir´s, jetzt, seit wir mit Frau Dr. Mauß-Etzler in Karlsruhe zusammen arbeiten. Seit ca. 1,5 Jahren begleiten wir sie bei der damaligen Neugründung der Praxis in der Karlstrasse 106 in Karlsruhe. Damals sah das Konzept vor, mit Kollegin Frau Böttger, deren Praxis in Landau entstehen sollte, gemeinsam auf zu treten, also äußerlich auf der gleiche Linie zu liegen. Nicht ganz Dachmarke, auch keine Gemeinschaftspraxis, dennoch sollten beide miteinander in Verbindung gebracht werden. Keine ganz einfache Aufgabenstellung, der sich unsere Konzeptioner da gegenüber sahen. Heraus gekommen sind zwei Logos, die sich auf die Initialen der Nachnamen, M und B, stützen, die Farben sind jeweils ein kräftiges Grün, Formen eher organisch und fliessend. Die Kooperation hat sich nicht verwirklichen lassen, die Gestaltung ist jedoch geblieben. Nun ist nach langer Zeit des Übergangs via Webvisitenkarte und der Startphase der neuen Praxis in Karlsruhe auch die umfangreichere Lösung für Frau Dr. Mauß-Etzler fertig und online. Damit ist ein weiteres Stück geschafft und wir freuen uns auf die Fortsetzung.




Was lange währt…
Er ist einer der Top-Implantologen, vom Focus 2009 auf der Liste der 115 empfehlenswertesten Adressen in Deutschland geführt, führt seine Praxisklinik mit einem großen Team und noch größerem Engagement: unser Kunde Dr. Henrich in Bad Homburg. Seit Anfang 2008 betreuen wir die Praxis hinsichtlich Marketing, Außenauftritt und, damit verbunden, sämtlichen Kommunikationsmedien der Klinik. Zunächst einmal wurde aus der Praxisklinik Dr. Henrich & Coll. die Avadent Clinic Dr. Henrich & Coll. Zur veränderten Namensgebung wurden Logo, Farben und Schriften entwickelt und neu etabliert – an zwei Standorten mit einem Team von mehr als 30 Personen kein einfaches Unterfangen. Geschäftsdrucksachen, Informationsmaterialien, Schilder, Give aways, Plakate, Anzeigen, Veranstaltungen, Banner, Webauftritt – alles musste überarbeitet oder neu erstellt werden. In unzähligen Arbeitsstunden ist dabei ein super modernes und doch sehr stimmungsvolles Gesamtwerk entstanden – Inklusive Ava, dem Maskottchen der Kinderabteilung. Nun ist es endlich so weit und die Avadent Clinic ist online mit der kompletten Webpräsenz in all ihrer Pracht.
Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit und wünschen uns noch viele solcher Ergebnisse mit Dr. Henrich, Frau Forberg und ihrem Team.
Pulmologie in Mannheims Quadraten
Liebe Freunde der barrierefreien Atmung: es gibt eine neue Adresse in Mannheims quadratisch, praktisch guter Innenstadt: die neu eröffnete pulmologische Schwerpunktpraxis unseres Kunden Dr. Purgaj in P7. In den vergangenen zwei Monaten entstand neben einer ansprechenden Innenarchitektur in unserem Hause das dazu gehörige Corporate Design, sowie dessen Umsetzung in Printmataterialien. Für die Website indes zeichnen wir nicht verantwortlich. Die stilisierte Pusteblume mit davon wehenden ebenso stilisierten Samenschirmchen war der Ausgangspunkt der Entwicklung. Dieses Bild wurde stilvoll und frisch in Szene gesetzt und findet sich auch in einigen Elementen in der Praxis wieder.
Off topic in heimischen Gefilden
Als man uns darauf ansprach, eine Augenoptikermeisterin bei der Gründung ihres eigenen Geschäfts zu unterstützen, taten wir uns ein wenig schwer. Immerhin kein Arzt im klassischen Sinne, jedoch: durchaus mit medizinischem Anspruch. Kurz darauf freuten wir uns über eine neue Kundin, die uns in die Lage versetzte, mal wieder einen etwas anderen Blickwinkel ein zu nehmen – was für jede Kreation nur eine Bereicherung sein kann. Die “option” wird in Kürze zu Karlsruhes Institutionen gehören, die Lage dazu hat das Geschäft bereits: zentral am Lidellplatz eröffnete Frau Siebigteroth vor wenigen Tagen bereits ihr Kleinod. Stilvoll renoviert und mit ebenso stilvollen Produkten ausgestattet konnte sie sich bereits in den ersten Tagen vor Kunden und Interessenten kaum retten. Manch einer erwartete das Öffnen der Türen gar ausdauernd auf einer benachbarten Sitzbank. Nicht nur auf der Website ist für Interessierte Aktuelles nach zu vollziehen, auch Web 2.0 Elemente kommen zum Einsatz: die Facebook-Gruppe finden Sie hier. Wir wünschen unserer option alles Gute, einen fantastischen Start und gutes Gedeihen – und natürlich werden wir unser Scherflein dazu beitragen.
Hopp Schwiiz!
In Zusammenarbeit mit unserem Partner Denstply Friadent entstand im Rahmen des Praxismarketing-Programmes stepps® ein besonders schönes Projekt in der Schweiz. Gemeinsam mit unserem Kunden Dr. Wittwer entwickelten wir das Corporate Design für das Schweizer Praxisnetzwerk. Dieses durch Dr. Wittwer initierte Netzwerk bezieht sich auf gesichts- und kieferchirurgische Behandlungen und ermöglicht es dem Patienten innerhalb des Praxisnetzwerks an einer zentralen Stelle Kontakt auf zu nehmen und von dort an persönlich begleitet und beraten zu werden. So soll ein besonderer Standard hinsichtlich der individuellen Beratungsleistung gesetzt werden, der schliesslich durch die gezielte Hinleitung des Patienten zu einem passenden Netzwerkpartner seine Entsprechung in der Behandlungsqualität findet. Nach dem Motto “Gut beraten, bestens behandelt.” möchte Dr. Wittwer seine Patienten mit den Entscheidungen zu Behandlungsoptionen nicht alleine lassen. Von der Umsetzung des Corporate Designs auf der Website kann man hier einen Eindruck gewinnen.


















